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Mareens Blog: Über die Kunst zu tapern und aufgestaute Energie in Bewegung umzusetzen

25. März 2013 von Christine Waitz

Foto: Mareen Hufe,   einmaliggTapern nennt sich die große Kunst, die im Triathlon darüber (mit-)entscheidet, ob es am Renntag läuft oder nicht. Dass Mareens Konzept voll aufgeht, konnte sie mit ihrem vierten Platz beim Ironman Los Cabos zeigen. Doch lest selbst!


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Mareen kurz vorgestellt

Mareen Hufe ist nicht nur seit einem Jahr Triathlonprofi auf der Langdistanz, nein, die 34-jährige schafft es auch neben dem Sport noch ihrem Beruf nachzugehen. Wie das Kunststück Beruf und Berufung zu vereinen klappt, das lest ihr hier!

Ingo Kutsche

2012 war Mareens erstes Profijahr. Und die Jahresbilanz kann sich sehen lassen. Eine Hawaii Quali, die sie sich beim Ironman Frankfurt  holen konnte, ein 19. Platz im Damen-Profifeld auf Hawaii und, zum Saison Abschluss, bereits ein kleines Punktepolster für die Quali 2013. Denn beim Ironman Cozumel, nur sechs Wochen nach dem Ironman Hawaii, konnte sie sich den sechsten Rang sichern.

Die Spitze im Blick

Nur 17 Minuten Rückstand hatte Mareen bei ihrem letzten Ironman auf die Spitze. Ihre Schwäche: das Schwimmen. Erst seit 2006 trainiert sie gezielt im Nass und sagt von sich selbst: “Das Schwimmen hat mich einige Nerven gekostet – und das Hallenbad einige Extra-Liter Wasser…”. Auch im kommenden Jahr wird an der Schwimmperformance verstärkt gearbeitet werden. Denn nur wenn das Gesamtpaket stimmt, rückt das große Ziel, der Anschluss an die Spitze, näher.

Zu Mareens Blog.

Fotos: Ingo Kutsche – sportfotografie.biz, Mareen Hufe

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