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Schnelle Kopfbedeckung

Kaufberatung Aerohelme:
Schnelle Kopfbedeckung

20. Juli 2010 von Christian Friedrich

Helme in Tropfenform sind im Triathlon immer häufiger zu finden. Warum auch nicht, neben der Sitzposition und den Laufrädern versprechen sie noch den größten Zeitgewinn. Das Aerohelme im Triathlon aber mehr Funktionen haben müssen, als nur aerodynamisch zu sein zeigt unsere Übersicht mit den aktuellen Modellen.


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Was gibt es bei einem Aerohelm zu beachten
Die Passform ist sehr unterschiedlich. Einige Modell sind sehr schmal geschnitten und passen so nicht auf jeden Kopf, andere sind auch für mehr als 60 Zentimeter Kopfumfang geeignet. Gerade große und breite Köpfe sollten vorher anprobieren, damit der Helm auch passt. Mittlerweile ist aber für jeden Triathletenkopf etwas dabei.

Ein Triathlon ist „kein“ Zeitfahren
Im Zeitfahren zählt jede Sekunde und Belüftung ist eher Nebensache, dafür ist die Fahrt nach beispielsweise 50 Kilometern auch zu Ende. Nicht so im Triathlonwettkampf, da hier auch 6 Stunden auf dem Rad verbracht werden und die Temperaturen durchaus heiß sein können, sollte die Belüftung und Kühlung nicht komplett außer acht gelassen werden.

Ein Aerohelm ist nur so gut, wie der Fahrer nach vorne schaut. Steht das verlängerte Heck des Helms erst im Wind, weil nach unten geschaut wird, verursacht dies mehr Windwiderstand und vorher mühsam rausgefahrene Minuten sind schnell dahin. Deswegen sind einige Hersteller einen Kompromiss bei der Helmform eingegangen, so dass dieser auch bei entspanntem Blick nach unten immer noch eine positiv aerodynamische Wirkung hat.

Brille oder Visier?
Ein Visier, wenn es gut abschließt ist minimal besser als ein offener Helm mit Radbrille, allerdings kann dadurch auch die Kühlung wieder leiden, da weniger Luft in den Helm strömt. Vorteil eines Visiers ist auch das kein Brillenrahmen beim Nachvorneschauen stört.

Mehr Komfort
Waren die früheren Aerohelme noch recht unkomfortabel im Gegensatz zu einem normalen Radhelme, so lassen sich mittlerweile einige Produkte sehr gut anpassen und das auch in der Wettkampfhektik. Entweder über verschiedendicke Pads, die im inneren des Helmes angeklettet werden oder gleich über ein Drehsystem, das ein Innengestell enger oder weiter stellt.

Inhalt
Seite 2: Die schnellsten Aerohelme
Seite 2: Die leichtesten Aerohelme
Seite 2: Die am besten belüftesten Aerohelme
Seite 3: Aerohelme mit Visier
Seite 3: Die Günstigsten
Seite 3: Aerohelme für große Köpfe
Seite 3: Aerohelme für kleine Köpfe
Seite 4: Lazer und Louis Garneau
Seite 5: Bell und Giro
Seite 6: Spiuk, Selev, Uvex und Alpina
Seite 7: Rudy Project
Seite 8: Limar, Scott und LAS
Seite 9: Cratoni
Seite 10: Interessantes und wissenswertes zu Aerohelmen


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