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Julia Jeromins Blog: Feels like Frodo

22. Juli 2014 von Christine Waitz

Julia Jeromin,   einmaligWer kennt es nicht, das Motivationstief, das sich so häufig ungefragt breit macht. Gerne im Winter, nach einem Wettkampf oder auch regelmäßig morgens. Bei mir sitzt dieser innere Schweinehund seit einiger Zeit mehr neben mir auf der Couch als hinter mir auf dem Rad. (Und nein, damit ist nicht mein Freund gemeint.) 


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Der Wiedereinstieg in das Training nach meiner Krebserkrankung ist doch gar nicht so einfach gewesen, wie ich zunächst angenommen hatte. Knapp zwei Monate nach meinem Befund „krebsfrei“ und einen Monat nach dem Berlin Triathlon bin ich nun genau dort angekommen, was viele als „die Hölle“ bezeichnen würden. Dem Stabitraining.

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Julia Jeromin, einmaligÜber Julias Facebook Profil prangt der Satz „Giving up is not an option“. Was für viele Triathleten einer der Sätze ist, den man vor dem Rennen einfach so dahin sagt, wurde für Julia zum Leitsatz. Denn die 31-jährige entdeckte kurz vor der Diagnose Krebs den Triathlonsport für sich und ließ sich auch während der Behandlung nicht vom Sport abhalten.

Mittlerweile ist sie genesen und kann ihre Triathlon-Leidenschaft (fast) ungehindert ausleben. Den etwas anderen Blickwinkel auf Leben, Sport, Spass und harte Arbeit hat sie sich jedoch behalten.

In ihrem Blog auf triathlon.de erzählt sie über ihr Training, Motivation und das Leben danach.

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Foto: Andreas Steffen

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