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Julia Jeromins Blog: Alles Käse oder Krebszellen mögen keine Himbeeren!

11. März 2015 von Christine Waitz

Julia Jeromin,   einmalig„Nichts ist umstrittener als unsere Esskultur. Egal ob wir krank oder gesund sind. Sportler oder Couchpotatoe.“ Julia ernährt sich seit ihrer Krebserkrankung überwiegend ketogen. Wenig Kohlenhydrate, viele gute Fette. Für viele Sportler ein undenkbares Szenario. Wie sie damit im Alltag und im Sport zurecht kommt, das erzählt sie in ihrem Blog.


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Julia Jeromin, einmaligÜber Julias Facebook Profil prangt der Satz „Giving up is not an option“. Was für viele Triathleten einer der Sätze ist, den man vor dem Rennen einfach so dahin sagt, wurde für Julia zum Leitsatz. Denn die 31-jährige entdeckte kurz vor der Diagnose Krebs den Triathlonsport für sich und ließ sich auch während der Behandlung nicht vom Sport abhalten.

Mittlerweile ist sie genesen und kann ihre Triathlon-Leidenschaft (fast) ungehindert ausleben. Den etwas anderen Blickwinkel auf Leben, Sport, Spass und harte Arbeit hat sie sich jedoch behalten.

In ihrem Blog auf triathlon.de erzählt sie über ihr Training, Motivation und das Leben danach.

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Zu Julia Jeromins Website.

Foto: Andreas Steffen, Julia Jeromin

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