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ITU Langdistanz WM Immenstadt: Konstantin Bachor – Man musste fit sein

3. August 2010 von Christian Friedrich

Unsere deutsche Hoffnung bei der ITU Langdistanz WM in Immenstadt war Konstantion Bachor. Der Wolfsburger, dessen Paradedisziplin das Radfahren ist, lag nach dem Rad auch auf einem dritten Platz und musste nur zwei Kontrahenten auf der Laufstrecke vorbeiziehen lassen. Hier ein kleine Blitzinterview.


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Wie fandest Du den ganzen Event?
Sehr gelungen. Ich hatte im Vorfeld einige bedenken bezüglich der harten Radstrecke und der relativ komplizierten zweiten Wechselzone. Aber es gab überhaupt keine Probleme. Man merkte, dass Immenstadt als Wettkampf schon sehr weit entwickelt war.

Warst Du schon mal in Immenstadt beim Triathlon?
Nein.

Wasser war kalt?
Es ging…am Anfang wurde sehr hart angeschwommen, dann wars warm! Zwei Badekappen haben den Rest zur Wärme getan.

Auf dem Rad hast Du Gas gegeben, wo hat es besonders Spaß gemacht?
Auf den schnellen Abfahrten und den welligen Abschnitten, da war ich im Vergleich zur Konkurrenz sehr stark

Wie fandest Du die Strecke?
Anspruchsvoll und als große Herausforderung, man musste fit sein, um das Rennen überhaupt durchzustehen.

Aerohelm und Scheibe. Einige waren damit ja unterwegs. Was meinst Du dazu?
Ich bin kein riesen Fan von Aerohelmen, trage ihn nur auf flachen und welligen strecken. Ich liebe die Scheibe, aber auf dem Kurs habe ich nur auf Leichtigkeit gesetzt.

Nicht nur beim Laufen gab es für Dich immer ein bisschen mehr Unterstützung. Macht schon Laune, oder?
Die Unterstützung der Fans war einmalig für mich. Ich wurde im Vorfeld in den Lokalzeitungen genannt, sodass ich von vielen Zuschauern erkannt wurde.

Was machst Du jetzt nach Immenstadt noch?
Europäische Polizeimeisterschaft in Kitzbühel in zwei Wochen. Und den Ironman Wisconsin am 12. September.

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