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Ironman World Championship 70.3 Zell am See: Wir sind vor Ort – Fragt Markus Thomschke

27. Juli 2015 von Christine Waitz

Foto: Holm Röhner, freiNach Clearwater, Henderson und Mont Tremblant macht die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in diesem Jahr erstmals Halt in Europa. Für die neunte Vergabe des Titels auf der Mitteldistanz hat man sich das österreichische Zell am See ausgesucht. Markus Thomschke ist in dieser Woche schon einmal vor Ort, um sich mit der Umgebung vertraut zu machen. Nutzt die Chance und stellt ihm euere Fragen!


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Gleich zwei Rennen werden am letzten August-Wochenende im Salzburger Land stattfinden. Bereits am Samstag kann sich beim Ironman 70.3 Zell am See eingestimmt werden, bevor es dann am Sonntag um die Titel geht. Bei immerhin 71 Rennen weltweit konnten sich Sportler für die Weltmeisterschaft in Österreich qualifizieren. Eine beeindruckende Zahl von 5.000 Startern wird an beiden Tagen das Rennen absolvieren.

80 Profis auf der Jagd im Schatten der Alpen

Während die idyllische Umgebung eigentlich dazu einlädt, den Ausblick zu genießen, werden vor allem die 80 Profiathleten während des Rennens keine Zeit haben den Kopf zu heben. Schließlich geht es nicht nur um Ruhm und Ehre sondern insgesamt 250.000 Dollar Preisgeld, wobei die Sieger immerhin 45.000 Dollar erhalten.

Ingo Kutsche, freiAuf dem Papier liegt zumindest den deutschen Herren das Rennen über die halbe Distanz. Michael Raelert und Sebastian Kienle konnten sich schon je zwei Mal in die Siegerlisten eintragen (2009/10 und 2012/13). Im letzten Jahr standen Javier Gomez und Daniela Ryf ganz oben.
Ob’s 2015 nicht weit weg von zu Hause erneut klappt? Fünf Damen (Anja Beranek, Laura Philipp, Svenja Bazlen, Kristin Möller und Julia Gajer) sind qualifiziert. Im Herrenrennen haben Andreas Böcherer, Michael und Andreas Raelert, Jan Frodeno, Sebastian Kienle, Nils Frommhold, Andreas Dreitz, Maurice Clavel und Markus Thomschke die Chance um die Krone mitzukämpfen.

Ihr fragt – Markus Thomschke antwortet

Ingo Kutsche

Markus Thomschke

Bereits vor Ort ist momentan Markus Thomschke. Er konnte beim Ironman 70.3 Norwegen, wie auch beim Ironman 70.3 UK, mit der schnellsten Radzeit aufwarten. War es in England kein geringerer als Javier Gomez, dem er sechs Minuten abnehmen konnte, reichte es in Norwegen zum Streckenrekord und mit einem zweiten Platz hinter Ritchie Nicholls zur WM-Quali.
Einige wichtige Trainingseinheiten will er nun vor Ort absolvieren, sich mit den Schlüsselstellen vertraut machen, die Umgebung kennen lernen. Ihr wäret auch gerne dort? Wollt wissen, wie der Kurs ist? Wo es die beste Pizza für den Abend davor gibt? Wie das Wasser ist? Wie der Wind steht? Dann fragt Markus Thomschke!

Postet euere Frage bis Dienstag, den 28. Juli 16:00 Uhr unter diesem Artikel und vielleicht bekommt ihr am Mittwoch bereits die Antwort!

Zur Website des Ironman 70.3 Zell am See.

Zur Website von Zell am See. 

Fotos: Holm Röhner, Ingo Kutsche

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