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Ironman UK: Potrebitsch vor großer Herausforderung

18. Juli 2014 von Christine Waitz

Foto: Jörg Schüler,   freiBolton, 18. Juli 2014 – Beim Ironman UK wird Georg Potrebitsch am Sonntag über die klassischen Distanzen von 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Radfahren und 42 Kilometern Laufen starten. Der Wettkampf gehört aufgrund der widrigen Bedingungen und den anspruchsvollen Strecken zu einem der Härtesten – für Potrebitsch genau richtig.


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Regen, Wind, Kälte – das sind nicht unbedingt die besten äußeren Umstände für einen Triathlon. Allerdings sind das genau die Dinge, die Georg Potrebitsch in die Karten spielen. Er selbst sagt: „Je härter die Bedingungen, desto besser sind meine Rennen.“ Beste Beispiele sind der Ironman Frankfurt aus dem Jahr 2011, als Potrebitsch bei Wind, strömenden Regen und niedrigen Temperaturen in einem sagenhaften Rennen den vierten Platz holte. Oder die Challenge Amsterdam im letzten Jahr, dort belohnte er sich für den harte Kampf gegen die äußeren Bedingungen mit dem zweiten Platz.

Foto: Jörg Schüler, frei

Mit dem Bruder an der Seite

Ganz davon unabhängig, ob es am Sonntag wieder solche Umstände geben wird, sind die Strecken des Ironman UK der andere entscheidende Faktor, der den Athleten alles abverlangen wird. Um auf alles vorbereitet zu sein und auch während des Rennens stets gut informiert zu sein, hat sich Potrebitsch Unterstützung aus der Heimat mitgenommen. Sein Bruder wird ihn vom Streckenrand durch den Tag begleiten, für „Little Georg“ ein wichtige Stütze für so einen Tag: „Es ist gut, wenn ich vor und während dem Rennen Leute um mich habe, auf die ich mich verlassen kann. Ich hoffe, dass ich dann am Sonntag meine Leistung abrufen und zeigen kann, was in mir steckt. Ich freue mich auf die Herausforderung!“

Namenhafte Konkurrenz am Start

Neben Titelverteidiger Daniel Halksworth finden sich jedoch namenhafte Konkurrenten in der Startlist: Darunter Mike Aigroz, Scott Neyedli, Joerie Vansteelant und Axel Zeebroeck.
Außerdem zwei weitere Deutsche. Neben Sven Sundberg will Markus Thomschke nach zwei enttäuschenden Rennen auf Lanzarote und in Nizza versuchen Punkte für das KPR abzustauben. Im kleinen Damenfeld steht Katja Konschak nach Platz neun beim Ironman Frankfurt erneut am Start.

Zur Website des Power Horse Triathlon Team.

Foto: Jörg Schüler

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