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Ironman Texas: Amey und Joyce trotzen der Hitze

19. Mai 2013 von Christine Waitz

Foto: Ingo Kutsche - sportfotografie.bizEin weiteres heißes Rennen stand mit dem Ironman Texas auf der Terminliste der Veranstaltungsserie. Wie heiß, das zeigte sich schon im Schwimmpart, der ein Non-Wetsuit Swim werden sollte. Rennentscheidend war schließlich die Laufperformance. Dort setzte sich bei den Männern Paul Amey, bei den Damen Rachel Joyce durch.


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Auch ohne schnellen Anzug sammelten sich wie erwartet die Favoriten in einer Gruppe. Nach 49:13 Minuten führte Brett Carter die Spitze in die Wechselzone. Ihm folgten Castillo Latorre, Joe Umphenhour, Bryan Rhodes und Balazs Csoke.
Jan Raphael, der seinen Saisonstart krankheitsbedingt um einige Wochen nach hinten verschieben musste, kam als Achter aus dem Wasser. Als erste Frau nahm Rachel Joyce nach 54:02 Minuten das Radrennen auf. Mit ihr stieg Amy Marsh auf die Zeitfahrmaschine.

„Swiss Superbiker“

Matthias Hecht, der kurz vor Ex-Teamkollegen Raphael aus dem Wasser gestiegen war, übernahm von Beginn an das Zepter auf der Radstrecke. Hinter ihm hielten sich James Cunnama, Andres Castillo Latorre, Jan Raphael, Dominik Berger, Balazs Csoke, und Bryan Rhodes. Mit knappen drei Minuten Vorsprung fuhr der Schweizer in die zweite Wechselzone.
Das Damen Duo Joyce, Marsh duellierte sich indes einsam an der Spitze und vergrößerte den Abstand zum Rest des Feldes sukzessive. In der zweiten Hälfte des Radparts schaffte Joyce sich abzusetzen und fuhr einen fast siebenminütigen Vorsprung heraus.

Hitzeschlacht auf der Laufstrecke

Ein dicht gedrängtes Verfolgerfeld begab sich auf den Marathon. Die angekündigte Hitze kam später als erwartet, dafür aber stark. Der Brite Paul Amey hatte sich an die Spitze des Feldes vorgearbeitet und sicherte sich mit dem einzigen Sub3 Marathon in 8:25:06 den Sieg. Mit Rang zwei musste sich James Cunnama begnügen, gefolgt von Ian Mikelson. Bester deutscher wurde als fünfter Sven Sundberg Jan Raphael erkämpfte nach anfänglichen Problemen auf der Laufstrecke Platz sechs.
Rachel Joyce fand sich, nach dem Einbruch von Amy Marsh, allein auf weiter Flur wieder und konnte mit über 25 Minuten Vorsprung einen beeindruckenden Sieg verzeichnen. Platz Zwei ging nach 9:25:35 Stunden an Jennie Hansen vor Kinberly Schwabenbauer.

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Ergebnisse Männer

1. Paul Amey, 8:25:06
2. James Cunnama, 8:27:35
3. Ian Mickelson, 8:30:06
4. Justin Daerr, 8:37:30
5. Swen Sundberg, 8:42:34

Ergebnisse Damen

1. Rachel Joyce, 8:49:14
2. Jennie Hansen, 9:25:35
3. Kimberly Schwabenbauer, 9:33:01
4. Ashley Klifford, 9:36:51
5. Christine Anderson,  9:44:51

Zu den Ergebnissen.

Zur Website des Rennens.

Foto: Ingo Kutsche

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