Du bist hier: Triathlon Portal - triathlon.de > News > Ironman Neuseeland: Rennen um die Titelverteidigung

Ironman Neuseeland: Rennen um die Titelverteidigung

27. Februar 2014 von Christine Waitz

ironmanTaupo, 27. Februar 2014 – Es gibt Grund zu feiern, in Neuseeland. Denn der Ironman feiert bereits seinen 30. Geburtstag. Zur Geburtstagsfeier haben sich alte Bekannte angekündigt. Wie im letzten Jahr wollen sie auf der Bühne ganz oben stehen und eine Rede halten. Doch vor der Feier steht das Rennen. Dort stehen nicht nur die letztjährigen Sieger wieder am Start, sondern auch ihre schärfsten Konkurrenten.


Triathlon Anzeigen

Bevan Docherty und Meredith Kessler konnten den Wettkampf im vergangenen Jahr für sich entscheiden. Dass sie diesen Titel auch 2014 gerne verteidigen möchten, sollte klar sein. Ihre Konkurrenz dürften sie aus dem letzten Jahr noch kennen. Ist doch das gesamte Podium, sowohl bei den Herren, als auch bei den Damen, wieder am Start.

The same procedure as last year?

So muss sich Bevan Docherty, der im letzten Jahr immerhin einen zehn minütigen Vorsprung herausholen konnte, erneut gegenüber dem Esten Marko Albert und Altmeister Cameron Brown behaupten. Der hätte sicherlich nichts dagegen, auch den elften Sieg auf seiner Haus-und-Hof-Strecke für sich zu verbuchen. In das Rennen könnte Terenzo Bozzone eingreifen, ebenso wie Tim van Berkel, der zu Monatsbeginn die Half-Challenge Melbourne für sich entscheiden konnte.

Ingo Kutsche

Meredith Kessler, die im letzten Jahr einen Start-Ziel-Sieg hingelegt hatte, muss sich erneut gegen Gina Crawford und Candice Hammond verteidigen. Gerne ein Wörtchen mitreden würden da sicherlich Kate Bevilaqua, sowie zwei deutsche Damen, Mareen Hufe und Celia Kuch.

Mareen Hufe vor dem Rennen: „Es ist mein erstes Rennen nach einer recht kurzen Winterpause und wird in Kombination mit dem Ironman Melbourne in drei Wochen ein Experiment. Der Aufbau im Januar und Februar ist mit einem Schwimmcamp bei Ute Mückel und einem Triathloncamp bei PTT gut gelungen. Am Renntag werde ich dann mein eigenes, kontolliertes Rennen nach meinen Watt- und Zeitvorgaben machen. Das geht mit meinem Stärken-Schwächen Profil auch nicht anders und hat in der Vergangenheit ja auch immer gut funktioniert. Je weiter ich vorne lande, desto besser.“

Zur Website des Rennens.

Bilder: Ironman, Ingo Kutsche

Triathlon.de Anzeigen
 
Zum Triathlon.de Newsletter anmelden