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Ironman Mallorca: Timo Bracht und Horst Reichel sind bereit

24. September 2015 von Christine Waitz

Team Sport for Good,   einmaligAlcudia, 24. September 2015 – Am kommenden Samstag gehen Timo Bracht und Horst Reichel beim Ironman Mallorca an den Start. Nach dem erfolgreichen Rennen auf Rügen vor zwei Wochen haben sich die beiden Team Sport for Good Athleten für ihr diesjährig letztes Langdistanz-Rennen auf europäischem Boden einiges vorgenommen. 


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Team Sport for Good,   einmalig„Es wird ein hartes Rennen und wie immer eine große Herausforderung, auf die ich aber vorbereitet bin. Ich kam rechtzeitig nach dem tollen Rennen im Juli in Roth wieder in Schwung und bin zuversichtlich, am Wochenenden in Topform zu sein“, blickt Timo Bracht motoviert auf den Ironman Mallorca, der am Samstag um 7:30 Uhr in der Bucht von Alcudia gestartet wird. „Ich weiß wie man auf schweren Kursen seine Kräfte optimal einteilt. Entschieden wird das Rennen beim Marathon unter heißen Bedingungen. Ich werde nicht auf die Konkurrenz schielen und mein eigenes Rennen machen“, so der achtfache Ironmansieger zu seiner Rennstrategie.

Der 40-Jährige kennt die Balearen-Insel durch zahlreiche Trainingseinheiten sehr gut und freut sich auf das Rennen: „Der Ironman Mallorca kann sich zu einem echten Klassiker im europäischen Rennkalender entwickeln. Ich kenne und liebe die Insel seit zwanzig Jahren und ein Sieg wäre natürlich die Krönung.“

„Das Streckenprofil sollte mir liegen.“

Auch Horst Reichel schaut zuversichtlich auf das Rennen am Samstag: „Das Streckenprofil sollte mir liegen. Die ersten 110 Kilometer sind flach bis wellig, bevor es in das Tramuntana Gebirge  geht“, gibt sich der Darmstädter optimistisch. „Nach Rügen brauchte ich ein paar Tage, um wieder in den Tritt zu kommen, da die muskuläre Beanspruchung sehr hoch war. Jetzt fühle ich mich wieder zu 100% regeneriert und kann es kaum abwarten, an den Start zu gehen.“ Eine konkrete Vorhersage möchte der Zweitplatzierte des Ironman 70.3 Rügen allerdings nicht abgeben. „Der Erfolg aus Rügen gibt mir Rückenwind, doch nach dem Desaster in Roth bin ich vorsichtig mit Prognosen. Ziel ist es, ohne große Probleme durchzukommen und so lange es geht an der Spitze mitzukämpfen. Wenn das klappt, ist alles möglich.“

Team Sport for Good, einmalig

Die Konkurrenz der beiden Team Sport for Good Athleten ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich größer geworden. Insgesamt werden 40 Profis um den Sieg kämpfen, unter ihnen der Hawaii-Viertplatzierte von 2013 James Cunnama sowie der Ironman Lanzarote Gewinner Alessandro Degasperi.

Fotos: Team Sport for Good

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