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Ironman Louisville: McDonald setzt neuen Streckenrekord

26. August 2013 von Christine Waitz

Louisville, 25. August 2013 – Eine Neuauflage des Siegerduelles im Vorjahr hatte sich angekündigt. Am Ende wurde es eine Chris McDonald Show, die nicht nur zum Sieg, sondern auch zur neuen persönlichen Bestzeit und zum Streckenrekord reichte. Vorjahressieger Patrick Evoe musste sich mit Rang zwei begnügen. Schnellste Dame war Kate Bevilaqua.


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Ein dünnes Profifeld begab sich trotz der letzten Chance auf Punkte für das Kona Pro Ranking an diesem Wochenende hinter die Startlinie in Louisville. So standen die beiden Protagonisten des Vorjahres bei der Neuauflage recht allein in der Favoritenrolle. Ebenso war Kate Bevilaqua, die zuletzt drei 70.3 Podiumsplatzierungen abräumte, für den Sieg gesetzt.

Nicht erstaunlich also, das Chris McDonald den 40 sekündigen Rückstand, den er auf den mit 48:17 Minuten schnellsten Schwimmer Andrew Hodges hatte, bald zugefahren hatte. Evoe, der noch weiter hinten aus dem Wasser gekommen war, flog durch das Feld, kam jedoch nicht an den wegziehenden Chris McDonald heran. Mit Evoe ging Thomas Gerlach auf die Laufstrecke und damit auf die Jagd nach dem Führenden.

Keine Überraschung auf der Laufstrecke

Evoe, der im letzten Jahr durch einen starken Lauf überzeugt hatte, kam nicht recht heran. Während Chris McDonald vorne das Tempo hoch hielt, war schnell klar, das heute keiner mehr an ihn herankommen würde.
So fielen nach 8:21:34 Stunden die persönliche Bestzeit und der Streckenrekord. Evoe musste sich um dreizehn Minuten geschlagen geben, Thomas Gerlach hielt sich auf Rang drei.

Bevilaqua nicht zu schlagen

Vier Damen stiegen kurz nacheinander aus dem Wasser und ließen zu Beginn des Tages mehr Spannung erwarten als das Männerrennen. Nach 48:44 Minuten führte Svetlana Blazevic, Mit ihr auch die beiden Favoritinnen Kate Bevilaqua und Nina Kraft, die sich gleich zu Beginn des Radpartes nach vorne absetzten. Während die 44-jährige deutsche Kraft an Boden verlor, schob sich Whitney Garcia auf Platz zwei. Sie war es auch, die die Führende gleich zum Start des Marathon unter Druck setzte und an sie heran lief.
Indessen arbeitete sich der Profi-Rookie Brooke Brown nach vorne. Sie kam zwar nicht an die Führende Bevilaqua, die nach 9:29:02 den Sieg holte heran, sicherte sich aber mit dem besten Lauf des Tages Rang zwei und verdrängte Whitney Garcia.

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Ergebnisse Männer

1. Chris McDonald, 8:21:34
2. Patrick Evoe, 8:34:16
3. Thomas Gerlach, 8:41:11
4. Jonathan Shearon, 8:43:24
5. Ryan Bates, 8:57:38

Ergebnisse Damen

1. Kate Bevilaqua, 9:29:02
2. Brooke Brown, 9:33:46
3.Whitney Garcia, 09:34:21
4. Nina Kraft, 9:38:45
5. April Gellatly, 9:39:40

Zu den Ergebnissen.

Zur Website des Rennens.

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