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Ironman Frankfurt Spezial: Profi-Showdown am Römer

1. Juli 2014 von Christine Waitz

Foto: Ingo Kutsche, freiEs ist das wohl spektakulärste Teilnehmerfeld, das es bei der Ironman European Championship je gegeben hat: Neben der hochkarätigen Besetzung bei den Damen mit der Dänin Camilla Pedersen, die nach 19 Tagen im Koma ein sensationelles Comeback feiern konnte und in Frankfurt ihren Europameistertitel verteidigen will, wird auch bei den Herren die absolute Elite des Triathlon-Sports an den Start gehen. triathlon.de liefert euch alle Informationen rund um den längsten Tag des Jahres im Frankfurt Spezial.


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Bereits vor einigen Wochen sorgte Jan Frodeno, Olympiasieger von Peking 2008, für große Aufmerksamkeit, als er seinen Start in Frankfurt und somit seine Premiere über die Ironman-Distanz ankündigte. Seitdem gilt der Deutsche Langdistanz-Quereinsteiger als absoluter Geheimtipp. Ziel ist dabei nicht nur die Krone Europas, sondern vor allem auch die Qualifikation für die Ironman World Championship auf Hawaii.

Namenhafte Konkurrenz

Jörg Schüler, freiEiner, der versuchen will Frodenos Durchmarsch zu verhindern, ist kein Geringerer als der amtierende Ironman-Weltmeister Frederik van Lierde. Der Belgier will nach seinen Siegen auf Hawaii und beim Ironman France im vergangenen Jahr nun auch den Titel des Ironman-Europameisters holen.
Auch der Drittplatzierte der Ironman-Weltmeisterschaft von 2013, Sebastian Kienle aus Karlsruhe, will ganz nach oben auf das Treppchen. Weiterer Anwärter auf die Medaillenränge ist der Deutsche Jan Raphael. Er zeigte schon im vergangenen Jahr, dass ihm die Strecke in Frankfurt liegt. Damals wurde Raphael Vize-Europameister und ließ starke Athleten hinter sich.

Das Frankfurt Spezial von triathlon.de

In diesem Jahr wollen wir unsere Berichterstattung im Vorfeld ganz auf die Profistarter konzentrieren. Denn kaum ein Altersklassenathlet hat sich nicht schon einmal gefragt, wie sich die Tops eigentlich auf das Rennen vorbereiten. Was gibt’s zum Frühstück? Wie läuft die Rennwoche ab? Wir haben die Besten der Besten gefragt und präsentieren euch die Antworten in der Rennwoche!

Werdet triathlon.de Spotter beim Ironman Frankfurt

Auch in diesem Jahr wird triathlon.de über die Social-App das Rennen live verfolgen. Seid dabei! Schickt Kommentare, Fotos oder Filme direkt auf die triathlon.de Frankfurt Seite. Wer sich im Vorfeld offiziell als Spotter anmeldet, der kann sogar ein triathlon.de Renn-Packet abräumen!

Hier geht es zur Live-Seite.
Hier geht es zur Spotter-Anmeldung.

Der Zwischenstand nach dem Schwimmen.
Der Zwischenstand nach 110 Radkilometern.
Der Zwischenstand nach dem Radfahren.

Zum Rennbericht:Sebastian Kienle bricht alle Rekorde und wird Europameister

Die Tipps und Tricks der Profis

Natascha Schmitt – Auf der Laufstrecke nach vorne
Jodie Swallow – Revanche am Römer
Ironman Frankfurt Spezial: Sebastian Kienle – mit Kampfesmut in das Rennen

Ironman Frankfurt Spezial: Corinne Abraham – Gute Planung ist alles
Ironman Frankfurt Spezial: Kristin Möller – Mit eisernem Willen am Start
Ironman Frankfurt Spezial: Eva Wutti – “Ein DNF ist und bleibt das schlimmste Resultat”
Ironman Frankfurt Spezial: Sonja Tajsich – Comeback 2.0
Ironman Frankfurt Spezial: Jan Raphael will an die Spitze
Jenny Schulz: Premiere vor heimischem Publikum

Alle Informationen zum Rennen

Die Stimmen von der Pressekonferenz: Verspricht Rekordfeld Rekordzeiten?
Der Streckencheck

Übersicht über das komplette Profi-Starterfeld Männer und Frauen.
Zur Website des Rennens.

Multimedial

Warum heißt der Römer Römer?
Das Rennen im TV. Zur Website des HR.

Die triathlon.de Fotostrecke aus dem letzten Jahr.

Neo verboten oder erlaubt?

Die Wassertemperatur des Langener Waldsees

Die schnellsten Zeiten bei den Herren

Schwimmen: Jan Sibbersen (GER) 0:42:17 h 2004
Rad: Andreas Raelert (GER) 4:20:35 h 2010
Laufen: Timo Bracht (GER) 2:42:32 2008
Gesamtzeit: Timo Bracht (GER) 7:59.15 2009

Die schnellsten Zeiten bei den Damen

Schwimmen: Amanda Stevens (USA) 0:45:04 h 2012
Rad: Caroline Steffen (SUI) 4:51:07 h 2011
Laufen: Sandra Wallenhorst (GER) 3:00:15 h 2010
Gesamtzeit: Chrissie Wellington (GBR) 8:51.24,7 2008

Fotos: Ingo Kutsche, Jörg Schüler

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