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Ironman Frankfurt: Andreas Raelert ohne perfekten Tag

7. Juli 2014 von Christine Waitz

triathlon.de,   freiFrankfurt, 7. Juli 2014 – Andreas Raelert hat bei der Ironman-Europameisterschaft eine Enttäuschung erlebt. Der Rostocker musste das Rennen beim Laufen vorzeitig beenden. „Ich bin sehr enttäuscht, dass es für mich heute nicht funktioniert hat“, erklärte der Europameister von 2010. Er hatte sich kurzfristig für einen Start beim topbesetzten Rennen in Frankfurt entschieden. „Ich habe mich bereit für dieses Rennen gefühlt“, sagte Andreas Raelert, „aber leider konnte ich nicht das abrufen, was ich für mich persönlich erhofft hatte.“ Nach 25 Kilometern des Marathons musste Andreas Raelert seinen Lauf auf Rang vier liegend beenden.


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In der Pressemeldung gratuliert Andreas herzlich Sebastian Kienle, Frederik van Lierde aus Belgien und Jan Frodeno, die am Frankfurter Römer aufs Treppchen laufen konnten. „Vor allem Sebastian Kienle gebührt ein riesengroßer Respekt“, sagte Andreas Raelert, „auf eine beeindruckenden Radperformance hat Sebi einen sensationellen Lauf folgen lassen. Er hat sich den EM-Titel heute redlich verdient und sich selbst zum Geburtstag mit dem Streckenrekord beschenkt. Sie alle haben großartige Rennen vor einem sensationellen Publikum gezeigt“, sagte Andreas Raelert, „sehr gerne hätte ich in den Kampfs ums Podium mit eingegriffen, aber heute sollte es einfach nicht sein. Es lief bereits auf dem Rad nicht so, wie ich es mir vor dem Start erhofft hatte.“

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Aufholjagd im Marathon schlug fehl

Beim Schwimmen zählte Andreas Raelert zur Spitzengruppe, die Jan Frodeno nach 45:39 Minuten aus dem Langener Waldsee führte – er lag auf Platz sieben in 45:51 Minuten. Als Achter stieg Andreas Raelert mit einer Zeit von 4:33:57 Stunden hinter dem souverän Führenden Sebastian Kienle vom Rad und versuchte danach, seine Aufholjagd im Marathon zu starten. Er lief bald bis auf Rang drei vor, konnte das Rennen aber nicht wie geplant zu Ende bringen.

Zur Website der Raelert Brothers.

Foto: triathlon.de

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