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Ironman Austria 2015: Raña und Vanhoenacker kämpfen um Rekordzeit

28. April 2015 von Christine Waitz

triathlon.deKlagenfurt, 28. April 2015 – Der 17. Ironman Austria am Ostufer des Wörthersees am 28. Juni 2015 steht in diesem Jahr unter ganz besonderen Vorzeichen. Mit dem Spanier Ivan Rana, der im letzten Jahr den Ironman Austria deutlich gewann und dabei um nur knapp drei Minuten den Weltrekord verpasste und Ironman Austria-Sechsfachsieger Marino Vanhoenacker aus Belgien, kommt es in der Kärntner Landeshauptstadt zu einem filmreifen Duell.


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Er ist vielfacher Ironman-Sieger, gewann unzählige Ironman 70.3-Rennen auf der ganzen Welt und lachte in Klagenfurt schon sechsmal vom Siegertreppchen. 2011 stellte er sogar mit einer Zeit von 07:45:58 Stunden für kurze Zeit den Langdistanz-Weltrekord in Klagenfurt auf. Die Rede ist vom belgischen Sportler Marino Vanhoenacker. Nach vierjähriger Klagenfurt-Abstinenz kehrt er wieder zurück an den Ort seiner größten Erfolge, mit einem klaren Ziel: Dem siebten Sieg beim Ironman Austria und möglicherweise einem neuen Weltrekord.

triathlon.deIhm gegenüber steht der Vorjahresgewinner des Ironman Austria, Ivan Rana aus Spanien, der im letzten Jahr durch eine beeindruckende Leistung am Rad und im anschließenden Marathon seine Konkurrenten auf die Plätze verwies. Lange Zeit lag Rana auf Weltrekordkurs, musste sich aber den Anstrengungen während des Rennens beugen und verpasste die weltweite Bestmarke um nur drei Minuten.

Eva Wutti will Heimsieg

Bei Damen hat sich die zweifache Ironman-Siegerin (2013 beim Ironman Kopenhagen und 2014 Ironman Barcelona) Eva Wutti angekündigt. Bei ihrem ersten und bisher letzten Antreten 2013 musste die Kärntnerin auf Grund einer Reifenpanne frühzeitig aus dem Rennen aussteigen und hat demnach noch eine Rechnung mit dem Ironman Austria offen.

Neben dem starken Favoritenfeld gehen am 28. Juni 2015 auch 3.000 Amateur-Athleten an den Start. Erstmals in der Geschichte des Ironman Austria wird es in diesem Jahr aus Sicherheits- und Fairness-Gründen einen Wellenstart geben.

Zur Website des Rennens.

Fotos: triathlon.de

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