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Ironman 70.3 Switzerland: Michael Raelert zum letzten Mal am Zürichsee?

31. Mai 2012 von Christine Grammer

Rapperswil-Jona, 03. Juni 2012 – Zum sechsten und voraussichtlich letzten Mal findet der Ironman 70.3 Switzerland Wettkampf in Rapperswil-Jona statt. In den vergangenen zwei Jahren konnten die deutschen Männer, Andreas Böcherer 2011 und Michael Raelert 2010 das Rennen dominieren. In diesem Jahr geht Michael Raelert nach seinem Sieg beim Ironman 70.3 Mallorca wieder als Favorit an den Start.


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Titelverteidigung der Schweizer?

Caroline Steffen

Im Vorjahr konnten Caroline Steffen und Ronnie Schildknecht einen Schweizer Doppelerfolg feiern. Das Rennen der Frauen wollen die Schweizerinnen nicht aus der Hand geben. Nach ihrem fünften Platz beim 70.3 in St.Pölten, möchte die Titelverteidigerin Caroline Steffen um den Sieg mitkämpfen. Um wichtige Punkte und eine Topplatzierung kämpfen auch zahlreiche deutsche Profis, allen voran die starke Fürtherin Anja Ippach. International sollte man ein Auge auf die amtierende Vize-Europameisterin auf dieser Strecke Eva Wutti haben, welche ihr erstes Saisonrennen bestreitet. Mit auf der Startliste findet man auch die Weltcupsiegerin aus Madrid Nicola Spirig

Auch im Herrenrennen wird es heiß hergehen. Der Titelverteidiger Ronnie Schildknecht bekommt es mit zahlreichen Gegnern zu tun. Aus dem eigenen Land ist der Hawaii-Sechste Mike Aigroz am stärksten einzuschätzen. Die Deutschen Profis erhoffen sich ebenfalls eine Topplatzierung. Allen voran der 70.3 Mallorca Sieger Michael Raelert. Ebenfalls Podiumschancen hat der Peissenberger Stefan Schmid. Beim 70.3 Mallorca lag er in aussichtreicher Position, bevor ihn eine Zeitstrafe zurückwarf.

Daten und Fakten

Neben 42 Profimännern und 20 Profifrauen werden insgesamt 2800 Triathleten am Wettkampfwochenende erwartet.

Sonntagmorgen ab 8Uhr55 beginnt das Rennen im momentan 15 Grad kalten Zürichsee. Es wird eine 1,9km lange Runde absolviert. Hier geht es zur Schwimmstrecken-Skizze.

Die Radstrecke führt entlang des Zürichsees Richtung Schmerikon. Von dort aus geht es ins Schweizer Hinterland mit kleinen versteckten Straßen und knackigen Anstiegen bis nach Goldingen. Hier könnt ihr euch die Skizze der Radstrecke anschauen. Nach längeren Abfahrten über Eglingen und Diemberg erreicht man wieder Schmerikon. Entlang des Obersees führt die Strecke retour zum Wendepunkt nach Rapperswil. Im Gegensatz zu anderen 70.3 Veranstaltungen, werden 2 Runden á 45km absolviert.

Beim anschließenden Halbmarathon werden 2 Runden absolviert. Am Anfang geht es entlang des Sees. Eine Schleife im Hinterland führt die Laufstrecke zurück Richtung Innenstadt, wo die berühmten „stairways to heaven“ auf die Athleten warten.

Zur Website des Ironman Rapperswil

Fotos: triathlon.de, Ingo Kutsche – sportfotografie.biz

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