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Ironman 70.3 Südafrika: Al-Sultan und Moldan stellen sich starkem Feld

23. Januar 2014 von Christine Waitz

triathlon.deEast London, 22. Januar 2014 – Gleich zu Beginn der Rennsaison versammelt sich am Wochenende ein starkes Starterfeld beim Ironman 70.3 Südafrika. Neben Titelverteidiger Bart Aernouts, Local Heroe James Cunnama und Seriensiegerin Jody Swallow werden auch drei Deutsche Profis am Start sein: Faris Al-Sultan, Johannes Moldan und Sven Sundberg.


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Spannend dürfte das Rennen in East London auf jeden Fall werden. Denn neben dem Favoriten Bart Aernouts, werden auch seine Uplace BMC Teamkollegen Bert Jammaer und Will Clarke versuchen das neu gegründete Team auf dem Podium zu präsentieren.  Weitere bekannte Namen finden sich in der Startaufstellung: Miquel Blanchart, zweiter des Ironman Lanzarote im letzten Jahr, Romain Guillaume, oder Cyril Viennot, der Zweite des Ironman Südafrika.

Al-Sultan und Moldan zuversichtlich

triathlon.deNeben Sven Sundberg starten auch Johannes Moldan und Faris Al-Sultan in East London in die Saison. Während Faris Al-Sultan mit dem Rennen die zweite Phase der Vorbereitung abschließen möchte, will Johannes Moldan schon jetzt antesten, was geht.

„Ich möchte ein solides Rennen abliefern“, meint Al-Sultan, „Den großen Druck habe ich sicher noch nicht. Der soll dann allerdings beim Ironman Südafrika am 6. April da sein. Dann zählt es.“ Moldan hingegen beschließt mit dem Rennen das erste Trainingslager und will aufs ganze gehen: „Mein Heimflug ist am Dienstag also muss ich auf nichts Rücksicht nehmen“.

Jodie Swallow mit Sieg Nummer vier?

Den vierten Sieg in Folge strebt Jodie Swallow am Wochenende an. Konkurrenz könnten ihr Tine Decker, Simone Brändli, oder auch Jeanne Collonge machen.
Die deutsche Profiathletin Kathrin Walther ist zwar gemeldet, muss aufgrund eines Radsturzes vor wenigen Wochen den Saisonstart noch etwas aufschieben. „Die kommenden Wochen werde ich stattdessen noch ein paar Rennen in der Gegend um Kapstadt machen. Mein nächstes internationales Event wird dann die Challenge Taiwan im April sein, bevor es dann den Sommer über nach Deutschland geht.“

Zur Website des Rennens.

Fotos: Ingo Kutsche

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