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Ironman 70.3 St. George: „Das wird ein ganz schweres Ding“

2. Mai 2014 von Christine Waitz

Power Horse Triathlon Team,   einmaligAm kommenden Wochenende wird es ernst für Timo Bracht: Beim Ironman 70.3 St. George trifft er in Utah auf das wohl stärkste Feld, das in diesem Jahr über die Mitteldistanz gegeneinander antritt. Nicht nur mit der deutschen Elite aus Sebastian Kienle, Jan Frodeno und Boris Stein, sondern auch mit  zahlreichen internationalen Topstars muss er sich messen.


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Die letzten Wochen waren gespickt mit guten Trainingseinheiten, verrät Bracht Tage vor seinem Auftritt beim Ironman 70.3 St. George. Dennoch lag der Schwerpunkt vor allem darin, sich auf der Langdistanz weiterzuentwickeln und so wird es spannend, zu beobachten wie sich das Training bei den mittlerweile extrem schnellen Rennen über die Mitteldistanz bemerkbar macht. „Im Sommer müssen die Kirschen reif sein“, sagt der Athlet des Power Horse Triathlon Teams und meint damit vor allem sein großes Ziel, die Challenge Roth. Der anspruchsvolle Wettkampf über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer Laufen dürfte also sowohl eine Standortbestimmung, als auch ein echter Härtetest aufgrund des elitären Starterfeldes werden.

US Meisterschaften, Preisgeld und Punkte locken

Was das elitäre Starterfeld nach Utah zieht dürfte indes klar sein. Neben dem Meistertitel locken 75.000 Dollar Preisgeld und 1.500 Punkte für da Kona Pro Ranking. Tim Don, Terenzo Bozzone, James Cunnama, Andy Potts, Matt Chrabot, Bevan Docherty, Marino Vanhoenacker, oder Clayton Fettel sind nur einige der Namen, die neben den Deutschen um den Sieg kämpfen wollen.

Ein spannender Trip

Power Horse Triathlon Team, einmalig

„Ich freue mich darauf, am Wochenende 70.3 Luft zu schnuppern. Ich werde Gas geben und schauen, was geht.“ So lautet die Marschroute, wenn der Startschuss fällt. Seit einigen Wochen bereitet sich Timo Bracht mit seiner Familie in San Diego auf die Wettkampf-Saison vor, er kennt also das Wüstenklima und ist bestens akklimatisiert. Die Reise nach Utah bezeichnet er als spannenden Trip: „Wir fahren sieben Stunden mit dem Auto hin – zurück geht es dann über Las Vegas wieder in die Heimat auf Zeit nach Carlsbad.“

Favoritinnen auf der Lauer

Auch im Feld der Damen wird der Kampf um die Spitze spannend werden. Meredith Kessler, Jodie Swallow, Heather Wurtele, Mary Beth Ellis gehören zu denen, die ein Auge auf den Sieg geworfen haben.

Zur Website des Rennens.

Foto: Power Horse Triathlon Team

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