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Triathlon Hamburg 2012: Interview mit Anne Haug

24. Juli 2012 von Christine Waitz

Foto: triathlon.de freiAls Vierte war Anne Haug beste deutsche Triathletin beim Heimrennen in Hamburg. Das knapp verpasste Podium sorgte bei ihr für keinerlei trübe Gedanken, vielmehr freute sie sich über die Leistung und das gute Gefühl für London, wie sie im Kurz-Interview mit der Deutschen Triathlon-Union (DTU) verriet.


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Thomas WenningHallo Anne, Glückwunsch zu Ihrem starken Auftritt. Freude über Platz vier oder Enttäuschung über das verpasste Podium?

Eindeutig Freude über Platz vier. Das verpasste Podium stört mich nicht wirklich, weil es insgesamt ein guter Wettkampf war, den ich noch einmal als Speedtraining mit Blick auf die Olympischen Spiele in London nutzen konnte. Und dafür ist nahezu perfekt gewesen.

Beim Schwimmen sind Sie etwas später aus dem Wasser gestiegen, als Sie es erhofft hatten…

Das Schwimmen war eher so lala. Hinter der ersten Boje habe ich die Gruppe etwas verloren und musste da alleine hinterher schwimmen. Aber den Rückstand haben wir dann beim Radfahren glücklicherweise wieder fast komplett aufgeholt.

Beim Laufen sind Sie noch auf Rang vier vorgerückt. Auch ein Verdienst des Publikums?

Ja, das ist in Hamburg schon eine optimale Situation. Das Publikum feuert einen so an, da vergisst man komplett seine Schmerzen.

Zu den Ergebnissen des Rennens

Fotos: triathlon.de, Thomas Wenning.

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