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10 Jahre Triathlon im Herzen Hamburgs

Hamburg Triathlon Special:
10 Jahre Triathlon im Herzen Hamburgs

14. Juli 2011 von Christine Grammer

Am kommenden Wochenende feiert der Hamburg Triathlon, eine der größten Triathlon-Veranstaltungen in Deutschland,   sein 10-jähriges Bestehen. Neben den Topstars der Triathlonelite werden alleine fast 10 000 Breitensportler für Stimmung sorgen. Mit dabei ist Jan Frodeno und fast die gesamte deutsche Nationalmannschaft.


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Frodeno gegen Gomez

Erstes Highlight wird das Männerrennen am Samstag sein. 66 Athleten werden um 14.06 Uhr auf die Jagd nach weiteren Weltcuppunkten gehen.
Der momentan Weltcupführende Alistair Brownlee lässt das Rennen aus, um sich voll und ganz auf sein Heimrennen in London konzentrieren zu können. Auch sein Bruder Jonathan wird nicht am Start sein. Dies könnte eine Chance für den Zweitplazierten im Ranking Alexander Brukhankov und den Drittplazierten Javier Gomez sein. Javier Gomez konnte bereits im Vorjahr das Rennen vor Jan Frodeno für sich entscheiden. Definitv ist, dass es nach dem Rennen in Hamburg einen neuen Führenden im Klassement der Serie geben wird.

Auch bei den Deutschen geht es natürlich um weitere Punkte fürs Ranking oder um die Möglichkeit, sich noch für das Rennen in London zu empfehlen. Daniel Unger z.B. muss diese letzte Chance wahrnehmen, wenn er im August in London beim Rennen um die Olympiaqualifikation dabei sein möchte. Nach einer Fußverletzung beim Europacup in Braschaat und muskulären Problemen nach Kitzbühel geht es für ihn darum, den Weg auf die Erfolgsspur zurück zu finden. Mehr zu den deutschen Startern gibt es in den nächsten Tagen im Hamburg Special.

Gespannt kann man auf den zweiten Start in der Worldchampionship Serie von Chris Mc Cormack sein. Nach einem völlig verkorksten Rennen in Kitzbühel, möchte de Aussie dieses Mal den Anschluss schaffen. Nach Kitzbühel absolvierte er gemeinsam mit der australischen Mannschaft ein Trainingslager zur Vorbereitung in der Schweiz. Dass sein Training für die Kurzdistanz bereits fruchtet, bewies  er vergangenen Samstag beim 5150 Rennen in Zürich mit einem 3. Platz.

Auch bei den Paratriathleten wird es am Samstag ernst. Sie  kämpfen um den deutsche Meistertitel auf der Sprintdistanz. Für sie gilt es am Wochenende, 500 m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km Laufen zu absolvieren. Die Einteilung wird in unterschiedlichen Handicapklassen vorgenommen.

Das Damenrennen am Sonntag


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