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Garmin Forerunner 920XT: Wasserfester Alleskönner im Test

7. Februar 2015 von Christine Waitz

Sabine Gnau,   freiIst der Garmin Forerunner 920XT auch nach der ersten Euphorie und dem positiv ausgefallenen Style-Check noch das Wunder-Gerät, das es vorgibt zu sein? Die fünf triathlon.de-Tester sind nun in ihrer zweiten Trainingswoche mit der Multisportuhr. Hier lest ihr über erste Anwender-Wehwehchen und die Zuverlässigkeit der Uhr im Wasser.


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Garmins Triathlon- und Multisportuhr Forerunner 920XT kommt trotz gewachsenen Funktionsumfangs schlanker und leichter daher als ihre Vorgänger. Sie vereint in sich die Funktionen der neuesten GPS-Laufuhren, Radcomputer sowie von Garmins Schwimmuhr und Activity Tracker. Doch sind so viele Funktionen für einen Sportler überhaupt nötig? Ist die scheinbar Eierlegende Wollmilchsau wirklich so vielseitig? Lässt sich das Funktions-Monstrum überhaupt noch ordentlich bedienen? Wir haben fünf Tester losgeschickt. Ins Wasser. Aufs Rad. Auf die Laufstrecke.

Lest, was Marcel, Philipp, Maria, Philipp und Sabine nach der zweiten Testwoche sagen.

Marcel Martens sagt…

Marcel Martens, einmaligDiese Woche stand für mich in den letzten Zügen der ToughGuy-Vorbereitung, denn am vergangenen Wochenende ging der Flieger nach Birmingham.

Zum einen setzt sich hier die 920XT-Liebe fort, denn bei Läufen sämtlicher Art macht „er“ mir richtig Beine und motiviert allein durch das Tragen am Handgelenk. Ich lasse mir 2km-Intervalle anzeigen, die mit einem Brummen ähnlich auf sich aufmerksam machen, wie das „LOS“ beim Activity-Tracker, der sich nunmehr auf 9.500 tägliche Schritte einpendelt…

Aber es gab auch erste Anwender-Wehwehchen. Sei es auf der Suche, wie man die Bahnenlänge VOR dem Schwimmen checken kann (aber supersimpel!), Aktivitäten in *TrailRun*, *Spinning* o.ä. umbenennt, oder einen Gang schwieriger, wie man über „ConnectID“ das WatchFace oder gar die aktuelle Software-Version durch Downloaden ändert…

Letzteres machte mich schon etwas wahnsinnig – ein Komplett-Reset war pragmatisch gedacht unumgänglich… Aber ich bin im Anfreunden weiter auf einem guten Weg! Und die LIEBE überwiegt! Allein die Schwimmstatistiken machen im Hinblick auf Roth mittlerweile sogar Spaß!

Philipp Mock sagt…

Nachdem in der Ruhewoche die allgemeinen Funktionen ihren Test bestanden hatte, darf der Forerunner nun seine Qualitäten im Trainingslager im Las Playitas auf Fuerteventura unter Beweisstellen. Was sehr positiv ist , ist die schnelle GPS Verbindung auch trotz des Ortswechsels.

Also raus aufs Rad und los.

Neben den Standard-Tachofunktionen sind gerade die Wattfunktionen in Verbindung mit einem ANT fähigem System im Training sehr hilfreich. Kopplung und Kalibrierung funktionieren problemlos. Anzeige lässt sich nach Belieben individuell gestalten und auch die Auswertung und Analyse ist sehr gut verständlich. Leider funktioniert die Übertragung via Bluetooth in Garmin Connect über Smartphone nicht immer auf Anhieb. Auch beim Laufen und Schwimmen ist der 920XT natürlich mit dabei, aber dazu nächste Woche mehr.

Ihr wollt noch mehr Meinungen? Auf der nächsten Seite lest ihr die Testberichte von Maria, Philipp und Sabine.


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