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Garmin Forerunner 920XT: Auch auf dem Rad rundum gut

12. Februar 2015 von Christine Waitz

Garmin.Weiter geht die Testreihe zum Garmin Forerunner 920XT unserer fünf Leser. Heute: Schwimmen im Freiwasser, Laufen Extrem und Radfahren in allen Varianten. So viel sei verraten: Trotz kleiner Kritiken wächst der Forerunner unseren Testern zunehmend ans Herz… also Handgelenk…


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Garmins Triathlon- und Multisportuhr Forerunner 920XT kommt trotz gewachsenen Funktionsumfangs schlanker und leichter daher als ihre Vorgänger. Sie vereint in sich die Funktionen der neuesten GPS-Laufuhren, Radcomputer sowie von Garmins Schwimmuhr und Activity Tracker. Doch sind so viele Funktionen für einen Sportler überhaupt nötig? Ist die scheinbar Eierlegende Wollmilchsau wirklich so vielseitig? Lässt sich das Funktions-Monstrum überhaupt noch ordentlich bedienen? Wir haben fünf Tester losgeschickt. Ins Wasser. Aufs Rad. Auf die Laufstrecke.

Lest, was Marcel, Philipp, Maria, Philipp und Sabine nach der dritten Testwoche sagen.

Marcel Martens sagt…

einmalig…dem Sahnestück am Handgelenk geht es weiterhin bestens… Ich habe es beim ToughGuy-Wochenende geschont bzw. nur für einen urbanen Cityrun getragen… auf der matschigen Strecke hätte ich eh keine Augen für „ihn“ gehabt…

einmaligNach einer blues-artigen Woche kam ich aber gestern in den Genuss, die Option ULTRA TRAC im GPS-Bereich auszuprobieren. Gerüchten zufolge soll „meine“ Strecke im Vergleich zu anderen GPS- und Garmin-Geräten zu lang gewesen sein, sogar um sechs bis sieben Kilometer, aber das Karten-Material und mein heutiger Kadaver sprechen ziemlich genau die Sprache von 70 Kilometern.

Über 80.000 Schritte werde ich wohl auch so schnell nicht wieder sehen… *lach*

Akku: Stark!

Die Rest-Akku-Zeit der Uhr beträgt auch jetzt noch, ca. 30 Stunden nach dem „Hillymanjaro“, 59% – das möchte ich mal mit „sagenhaft gut“ betiteln!

Nun fehlt mir in meinem Test quasi „nur noch“ der Sektor BIKEN! Den werde ich kommende Woche EGAL WIE nachreichen!! Versprochen…

Philipp Mock sagt…

Da meine Mittester ja beim letzten Mal schon auf die Schwimmfunktionen beim Bahnenziehen eingegangen sind, darf ich mich glücklich schätzen, die Open-Water-Funktion im größten Pool der Welt unter die Lupe zu nehmen. Deshalb: Neo an und rein ins Wasser.

Foto: Christine Waitz, freiGerade im Freiwasser ist der 920XT ein sehr nützlicher Trainingspartner. Intervalle können ganz einfach nach Zeit oder Distanz programmiert werden. Bei eine Bojenrunde zum Beispiel, ist natürlich auch die manuelle Lapfunktion vorhanden. So ist es nach dem Training sehr interessant zu vergleichen, wie effizient pro Runde geschwommen wurde. Er liefert nicht nur die Zeit pro 100 Meter, sondern auch Zugdistanz und Zugzahl. Somit steht einer Verbesserung der Schwimmleistung durch eine schöne Openwatereinheit nichts mehr im Wege und Ausreden überfüllter Schwimmbäder gehören, wenn es die Temperaturen zulassen, der Vergangenheit an.

Ihr wollt noch mehr Meinungen? Auf der nächsten Seite lest ihr die Testberichte von Maria, Philipp und Sabine.


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