Du bist hier: Triathlon Portal - triathlon.de > Test & Produktinfo > Allg. Sportequipment > Test: Forerunner 305 – Sehr genau dank GPS

Test: Forerunner 305 – Sehr genau dank GPS

25. Juli 2007 von Christian Friedrich

Triathlon Anzeigen

Lange Standzeit
Nach dem Einschalten fängt er sofort an, nach Satelliten zu suchen. Leider dauert dieser Vorgang jedes Mal bis zu drei Minuten, 60 Sekunden mindestens. Gut, wenn ich radeln geh mach ich in der Zeit einen kleinen Check und schau ob ich alles beinander habe, oder befestige den Forerunner. Will ich laufen steh ich sozusagen erst einmal dumm in der Gegend rum, das nervt. Im Sommer noch nicht, aber im Winter wenn es kalt ist könnte es ein Problem werden.

Positiv: Mach ich ein Koppeltraining und bin kurz in der Wohnung meckert er zwar, das kein Signal da ist (versteh ich), sobald ich aber wieder vor der Tür bin und ihn weiter laufen lasse hat er sofort Signal und es geht weiter. Übrigens ein praktische Funktion, das ich im Betrieb den Modus (Rad zu Lauf, oder wie auch immer) wechseln kann. Einfach die Modi-Taste drei Sekunden drücken, Sportart auswählen und weiter geht es. Der Brustgurt hält gut, auch bei schnellen Einheiten und die Batterie kann selber gewechselt werden. Polargurte funktionieren nicht mit dem Forerunner.

Sinnvolle Funktionen
Das Display bietet drei Anzeigeschemen, die wiederum in vier Bereiche unterteil werden können. Hier kann sich jeder das anzeigen lassen was er will. Wer will: Ein Modusdie-anzeigefelder ermöglicht, dass diese vier Displayoberflächen selbständig rotieren. Weiterhin kann eingestellt werden, das der Forerunner bei Stillstand oder unterschreiten einer festgelegten Geschwindigkeit automatisch in den Pausemodus wechselt oder das er nach einer programmierten Zeit oder Strecke automatisch Runden zählt. Kann übrigens für jede Sportart extra ausgewäht werden. Er speichert alle Daten und kann so schnell die Tages- oder Wochen- oder Gesamtkilometer in den einzelnen Sportarten anzeigen. Natürlich zeigt er auch ein Bild der gefahren Strecke an. Wer sich jetzt verfahren hat (so Härtefälle wie ich), hat die Möglichkeit sich an der bereits sichbaren zurückgelegten Strecke zu orientieren oder an der Himmelsrichtung. Bitte zurück zum Start.


Seite: 1 2 3
Christian Friedrich ist der Autor dieses Artikels. Er ist immer auf der Suche nach neuem Equipment, sei es zum Schwimmen, Radeln oder Laufen. Nichts bleibt ihm verborgen, alles wird getestet. Mit Marathon fing er 2001 an, bis er 2004 zum Triathlon wechselte.
Triathlon.de Anzeigen
 
Zum Triathlon.de Newsletter anmelden