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Faszientraining: Rollen, Stäbe, Bälle – mach dich locker

8. Februar 2016 von Christine Waitz

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Blackroll / Sebastian Schöffel, einmalig

Blackroll – Der Klassiker mit Riesen-Auswahl

Blackroll, als der wohl bekannteste Hersteller von Produkten für Faszientraining, bietet alles, was das Sportler-Gewebe begehrt. Von Rollen in verschiedenen Härtegraden, klein und groß, von glatt, bis strukturiert. Vom einfachen Ball, über den doppelten Kugelkörper, bis hin zum Faszienstab. Der Athlet hat schon vor dem Training die Qual der Wahl. Eines haben alle Produkte gemeinsam: Sie bringen Ordnung in das Faziengewebe.

Großflächig geht das mit den bekannten Faszienrollen (ab 29,95 Euro). Egal ob Standard, Med (etwas weicher), Pro (härter), Groove (mit Rillen) oder Groove Pro (hart, mit Rillen) – erlaubt ist, was gut tut. Etwas handlicher sind die kleinen Blackroll Mini für 9,95 Euro. Diese sind nicht nur gut für Unterwegs, auch sind sie besser einzusetzen an Armen oder Füßen. Mit einer Mini-Rolle kann man auch zwei normale Rollen zu einer Extra-Großen Rolle verbinden, indem man sie als Verbindungsteil nutzt.
Recht intensiv und genau lassen sich die sogenannten Triggerpunkte – schmerzhafte, punktuelle Verhärtungen – mit den Bällen behandeln. Das Set aus kleinem (Durchmesser 8 cm) und großen Ball (Durchmesser 12 cm) kostet 19,95 Euro. Der DuoBall, mit dem sich besonders gut der Rücken therapieren lässt, kostet 17,90 Euro.

Die Blackroll gibt’s auch im triathlon.de Shop.

Übungsvorschläge zum Faszientraining im Flexilender.

Zur Übersicht.

Fotos: Blackroll / Sebastian Schöffel

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