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Eurobike 2013: Abus In-Vizz – So einfach wie ein Ritter

31. August 2013 von Mario Lisker

Foto: Christine Waitz,   freiAbus präsentiert auf der Eurobike 2013 seine Interpretation eines Helmes mit integriertem Visier. Der In-Vizz getaufte, und mit dem Eurobike Gold Award ausgezeichnete Helm, dürfte für Triathleten insbesondere für Hitzerennen oder sogar für das Training interessant sein. Ein Visier, so einfach wie früher bei den Rittern. Dank Polycarbonat dem heutigen Carbon-Ross jedoch in nichts nachstehend…


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Entweder – Oder…In-Vizz kann beides

Foto: triathlon.deWährend man sich bei den meisten Helmen entscheiden muss, ob mit oder ohne Visier gefahren wird, hat man beim In-Vizz die Wahl. Das Visier ist so integriert, dass es bei Nichtbenötigen einfach in der Innenschale des Helmes verschwindet. Die Bedienung dazu ist kinderleicht und mit einer Hand, auch während der Fahrt, zu bewerkstelligen. Eine Art Schieberegler über der Stirn und zentral angebracht, lässt das Visier in den Helm „sliden“. Somit hört das lästige Verstauen einer Brille bei einsetzenden Regen der Vergangenheit an. Kommt die Sonne, und somit auch das fliegende Ungeziefer wieder raus, wird das Visier einfach wieder ausgefahren.

Komfort und Sicherheit

Auffällig: Das luftige Design. Jeweils elf Luftein- und Luftauslässe sorgen für ausreichend Ventilation. Abus verspricht ein hohes Maß an Tragekomfort ohne Verzicht auf Sicherheit. Das hochschlagfeste Polycarbonat des Visiers schützt vor jeglichen Widrigkeiten und soll auch Brillenträger überzeugen. Zahlreiche Reflektoren sorgen bei Dämmerung für das nötige Maß an Sicherheit um das bewährte In-Mold-Fertigungsverfahren nicht am eigenen Leib testen zu müssen.

Flexibel – auch in der Geldbörse

Foto: Christine Waitz, freiNeben der Flexibilität ob mit oder ohne Visier gefahren wird, ist auch die Visierscheibe durch einen einfachen Klick-Mechanismus austauschbar. Zwar ist das Visier momentan nur in dunkel getönter Farbe erhältlich, aber ein transparentes Visier wird es demnächst geben. Der Helm selbst kann in drei Farben geordert werden: „black“, „white“ und das „race green“ des aktuellen Rennteams. Interessant dabei dürfte die Preispositionierung am Markt sein. Mit 129,95 Euro (UVP) ist der In-Vizz im Abus Sortiment bei den Helmen zwar am teuersten, aber am Markt wohl eines der günstigsten Modelle mit oben genannten Features.

Gutes Gefühl der Sicherheit seit 1924: Abus
Zur Fotostrecke „Helme auf der Eurobike 2013“

Foto: triathlon.de

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