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Die Schweiz liegt bei den europäischen Ironman-Athleten voll im Trend

26. Januar 2017 von Christine Waitz

Foto: Ingo Kutsche, freiEs sind noch sechs Monate bis zum Ironman Zurich Switzerland am 30. Juli 2017, bereits jetzt hat das Rennen allerdings 80 Prozent seiner Kapazität erreicht. In Zahlen ausgedrückt entspricht dies einer Zunahme von fast 500 Athleten im Vergleich zum Vorjahr zur selben Zeit.


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„Wir sind wirklich positiv überrascht“, freut sich Renndirektor Nico Aeschimann. „Wir versuchen ständig, unser Rennen neu zu erfinden. Oft sind es nur kleine Details, aber offenbar wird das von den Athleten honoriert. Der Ironman Switzerland gilt inzwischen unter den europäischen Athleten als echter Klassiker, den jeder Ausdauer-Sportler einmal gemacht haben muss.“

Foto: Ingo Kutsche, frei

Ähnlich verhält es sich auch mit dem „kleinen Bruder“ des Ironman am anderen Ende des Sees, dem Ironman 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona. So verzeichnet dieser Wettkampf einen Anmeldezuwachs von rund 15 Prozent im Vergleich zum Januar 2016. Die Schweiz liegt auch insgesamt bei den europäischen Athleten voll im Trend, was sich in einem hohen Anteil an internationalen Athleten niederschlägt.

Auch wenn bei diesen eisigen Temperaturen noch nicht wirklich an ein Outdoor-Training zu denken ist, lohnt es sich deshalb, den Fokus bereits jetzt auf die neue Triathlon-Saison und die individuelle Eventplanung zu richten.

„Noch gibt es für beide Schweizer Ironman-Events Startplätze. Trotzdem empfehle ich, Nägel mit Köpfen zu machen, um ein konkretes Ziel zu haben und im Training auf etwas hinarbeiten zu können,“ so Aeschimann.

Foto: Ingo Kutsche

 

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