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Plaudern aus dem Nähkästchen

Die Triathlon-Profi-WG:
Plaudern aus dem Nähkästchen

23. April 2009 von Christian Friedrich

die-profi-wgIhr wolltet schon immer mal wissen, wie so ein Tagesablauf der Profi-Triathleten und Triathletinnen aussieht oder welche Tipps und Tricks sie so auf Lager haben. In der Profi-WG werdet Ihr es erfahren.


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In loser Folge wollen wir auf triathlon.de einige Profis auf ihrem Weg durch die Saison begleiten und ihnen immer wieder interessante Informationen entlocken oder einfach ein paar Geschichten aus dem Leben entreißen. Also freut Euch auf spannende Beiträge aus der triathlon.de-Profi-WG.

Und wenn Ihr mal eine Frage an einen der triathlon.de-Profis habt, dann stellt sie einfach an triathlon.de.

Sebastian Kienle: Der Technik-Freak
Beginnen wollen wir mit Sebastian Kienle. Sebastian ist Student der Physik und zudem ein sehr guter Triathlet. Als aktueller König von Buschhütten, will Sebastian natürlich am 10. Mai 2009 seinen Titel verteidigen. Aber nicht nur für seine sportliche Leistungen ist er bekannt, sondern auch für sein Faible für die technischen Details. Wir haben ihm einige Infos zu seinem Lieblingssportgerät – seinem Triathlonrad – entlocken können.

Sebastian Kienle – Technik, die ihn begeistert
Sebastian Kienle – Buschhütten kann kommen
Sebastian Kienle: Kam, sah, sprang und siegte
Sebastian Kienle: Was hinter mir passiert ist mir egal

Sandra Wallenhorst: Die Ironman-Mama
Letztes Jahr war auch das Jahr der Sandra Wallenhorst. Nach ihrem fulminanten Sieg und dazugehöriger Zielzeit beim Ironman in Österreich erreichte sie beim Ironman Hawaii dann den dritten Platz. In einem ersten Beitrag haben wir Sandra ein wenig zu ihren Essgewohneheiten und ihrer Regenerationstaktik befragt.

Sandra Wallenhorst – Essem ist essentiell
Sandra Wallenhorst – Den Puls nehme ich nur zur Kenntnis
Sandra Wallenhorst – Brutal Radfahren und dann nach Hause joggen

Yvonne Van Vlerken: Die fliegende Holländerin
Am Anfang ist sie schnell gelaufen und Rad gefahren, dann kam Schwimmen noch dazu und nun ist sie eine der derzeit besten Triathletinnen der Welt. Yvonne Van Vlerken hat noch viel vor. Ihr nächstes Ziel: Ein Sieg bei einem offiziellen Ironman-Event.

Yvonne Van Vlerken: Ein Ironman-Sieg muss her
Yvonne Van Vlerken: Ich hoffe auf harten Wind
Yvonne Van Vlerken: Wind und Schatten in Barcelona

Clemens Coenen: Der Neu-Profi
Beim Ironman Hawaii 2008 hat er Chrissie Wellington im Ziel noch den Vorrang gegeben um sich danach als bester Amateur feieren zu lassen. Da er als Amateur mittlerweile  schon Europa- und Weltmeister auf der Langdistanz ist, will es Clemens Coenen jetzt als Profi probieren und wissen. Was ihm wichtig ist und was er noch erreichen will erfahrt Ihr in seinem ersten Beitrag.

Clemens Coenen: Will kein „Papierprofi“ sein
Ironman St. George: Clemens Coenen – Das nächste Mal mit Scheibe

Ronnie Schildknecht: Triathlon ganz spontan
Er hat seit zwei Jahren den Ironman Switzerland fest in seiner Hand und konnte auch schon beim Ironman Hawaii eine erste Visitenkarte abliefern. Wie er seine bisherigen Erfolge sieht, wie er überhaupt zum Triathlon kam und wie er trainiert und plant hat erfahrt Ihr in seinem Beitrag.

Ronnie Schildknecht: Lässt keinen Pass aus

Torbjørn Sindballe: Der Radspezialist
Er fährt meistens die schnellste Radzeit und setzt damit so manchem Rennen seinen Stempel auf. Sein größter Erfolg ist zweifelsohne der dritte Platz beim Ironman Hawaii 2007. Auch die anderen beiden Disziplinen kommen bei Torbjørn nicht zu kurz. Wir haben ihn zu seinem Schuh-Projekt befragt.

Torbjørn Sindballe: Nach vier Jahren wird ein Schuh draus

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