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Der große triathlon.de Sportbrillen-Test

30. April 2012 von Christine Waitz

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JULBO

Whoops
Foto: Julbo/freiDie Brille der französischen Marke Julbo ist speziell für schmale Gesichter konzipiert und schützt deren Augen durch flächige Gläser und breite Bügel.
Unter den sechs Rahmenfarben findet bestimmt jeder das zu seinem Style passende Modell und hat dann noch die Auswahl zwischen vier verschiedenen Gläsern oder der Variante mit Wechselgläsern.

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MIGHTY

Iridium
Foto: Christine Waitz
Der perlweiß glänzende filigrane Rahmen der Mighty Iridium wirkt recht zerbrechlich und unflexibel. Dennoch lassen sich die Gläser schnell und unkompliziert austauschen. Die vier Paar Gläser (rötlich verspiegelt, gelb, rot, transparent) bieten bei allen Lichtverhältnissen die richtige Tönung, bestechen aber allesamt nicht durch besten Kontrast.

Die Brille sitzt fest, sowohl Nasensteg als auch Bügelenden sind jedoch puristisch gehalten und bieten wenig Komfort.

Grilamid
Foto: Christine Waitz
Eine typische Sportbrille, die alle Anforderungen erfüllt. Schutz vor Fahrtwind, durch die vier leicht auswechselbaren Gläser (schwarz, gelb, rot, transparent) lässt sich auf  Wetter- und Lichtsituation reagieren. Der Sitz ist durch flexible, breite Bügel in Ordnung.

Eine solide Brille für diejenigen, die Extras und übermäßigen Komfort nicht brauchen.

 

RUDY PROJECT

Hypermask Performance
Foto: Christine WaitzDie Hypermask performance ist Sportbrille pur. Sie ist leicht und extrem flexibel, sowohl was Gestell als auch was Gläser betrifft. Die stark gebogenen, weiten Gläser und breiten Bügel bieten perfekten Schutz vor Wind und Wetterwidrigkeiten. Durch das unterbrochene Brillengestell an der Stirnseite ist die Sicht nach vorne auch in der Aeroposition nicht durch einen Rahmen beeinträchtigt. Die schier unendliche Auswahl an verschiedenen Gläsern und der leichte Wechsel machen die Brille Partner in jeder Lichtsituation.
Der perfekte Sitz wird durch einen verstellbaren Nasenbügel und das flexible Gestell sichergestellt.

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Noyz
Foto: Christine WaitzDiese Brille überzeugt ebenso wie Ihr Bruder Magster in allen Belangen – besonders aber durch ihre hochwertige Verarbeitung. Hier wurde an alles gedacht, was Sportlerbedürfnisse ausmachen.
Beim ersten Aufsetzen sitzt die Brille perfekt. Durch biegbare Bügelenden und Nasensteg lässt sie sich auf jede Physiognomie einstellen.
Wer auf ein ständiges Austauschen der Gläser bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen verzichten möchte ist hier genau richtig. Die photochromischen und polarisierten Gläser passen sich automatisch den Lichtverhältnissen an und verändern ihre Farbe von transparent zu dunkel je heller es ist. Auch lästige Spiegelungen  sind kein Problem für die Brille, ebenso wie schnelle hell-dunkel-Wechsel.
Für all diejenigen, die ihre Brille auch immer und überall am Mann/an der Frau haben – die Gläser der Noyz sind bruchsicher. Ein Partner für alle Biker-Situationen eben!

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Magster
Unser Testsieger!  Alle Vorzüge der Noyz bringt auch die Rudy Project Magster mit sich.
Im Unterschied zur Noyz wirkt die Magster durch dünne Metallbügel filigraner und ist dadurch auch ein wenig leichter und auch im Gestell noch flexibler als die Noyz.
Ein perfekter Partner für alle Situationen und der triathlon.de Tipp!

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