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Deine Motivations-Playlist für den nächsten Triathlon

18. April 2016 von Doris Kessel

Christine Waitz,   freiMusik kann unglaublich motivieren. Weißt du wahrscheinlich auch. Die richtige Musik kann dein Gehirn mobilisieren und Glückshormone ausschütten. Sie verändert Herzschlag, Atemfrequenz, Blutdruck und wirkt auf deinen Hormonhaushalt. Musik kann dein bester Coach in allen Lebenslagen sein – natürlich auch zur mentalen Wettkampfvorbereitung. Achtung: Dein Unterbewusstsein kriegt alles mit, d.h. auch die Textauswahl solltest du bewusst treffen. Wir haben einige Tipps für dich!


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Als kleiner Musikjunkie (mit ziemlichen Faible für Filmmusik, wie du unschwer merken wirst) habe ich dir einmal meine Highlights für Höchstleistungen zusammen gestellt – viel Spaß beim Anhören!

Zur mentalen Einstimmung

  • Die Toten Hosen „Das ist der Moment“ – Der Song macht einfach gute Laune. Am besten gleich nach dem Aufwachen hören.
  • Youthkills „Time is now“ – Der Text passt super. Kannst du gleich im Auto auf dem Weg zu deinem Rennen anhören. Und: Wenn nicht jetzt, wann dann? Denn: Leben findet JETZT statt!
  • Jurassic Park „Main Theme“ – Du kommst gerade am Wettkampfort an. Alle kommen langsam mit dir an. Alle sind ganz ruhig und in sich gekehrt. Du schiebst dein Rad in die Wechselzone. Du siehst die Schwimmstrecke und die Bojen. Du riechst die Wettkampfluft und freust dich einfach.
  • Inception „Time“ – Es ist Zeit, es geht los …

FREIschwimmen

  • The Island „Mass Winnings“ – Du gehst langsam ins Wasser. Der Startschuss fällt. Zug um Zug schwimmst du dich frei. Und dann wirst du immer schneller und schneller …
  • Juli „Die perfekte Welle“ – Du stellst dir vor, wie du auf deiner Erfolgswelle dahingleitest.

Christine Waitz, frei

Pure Power beim Radfahren

  • Queen „I want it all“ – Jetzt geht es raus auf die Radstrecke mit voller Kraft in den Beinen – du willst einfach ALLES. So, move out of my way :-)
  • Transformers „Prime“ – Schließlich bist du ja Optimus Prime, stimmt’s? ;-)

Zum Flügel verleihen beim Laufen

  • Spirit „Run free“ – Lauf dich einfach frei und stell die vor, wie du über die Laufstrecke fliegst, völlig frei. Und bei 2:17 Minuten wirst du immer schneller.
  • Pirates of the Caribbean „What shall we die for“ – Natürlich müssen wir nicht gleich sterben, auch wenn sich das beim abschließenden Marathon manchmal so anfühlt. Aber wir geben unser Bestes – bis zum bitteren Ende ;-)
  • Madsen „Du schreibst Geschichte“ – Ja, mit jedem Schritt schreibst du Triathlongeschichte, denn du bist ein Teil von ihr …

Für deinen Zieleinlauf

  • Rush „Lost but won“ – Oder einfach „Won“? Wie auch immer  – Gänsehautfeeling. Stell dir am besten das Gefühl vor, wenn du kurz vor dem Zielkanal bist. Bei ca. 4:20 Minuten geht es dann auf die Zielgerade …
  • Day of Thunder „Victory Lane“ – Der perfekte Abschluss. YES.

Zum Nachgenießen

  • Whitney Houston „One Moment in Time“ – Der Klassiker von Olympia gehört einfach dazu.
  • Josh Groban „You raise me up“ – Ich habe diesen Song vor ein paar Jahren auf einer Schiffsreise zum ersten Mal gehört und danach Felix Walchshöfer vorgespielt, da wir einen ähnlichen „Raceday“-Musikgeschmack haben. Seitdem ist das Lied fester Bestandteil am Feuerwerk beim Challenge Roth. Damit kannst du noch einmal prima deinen Raceday und deinen Erfolg in vollen Zügen nachgenießen :-)

triathlon.de, frei

Zur Website von Doris Kessel – coaching-mit-phantasie.de

Fotos: triathlon.de

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