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Triathlontraining allgemein Was macht das Training im Triathlon aus? Wo drückt der Schuh? Bringen Krafttraining, MTB, Skilanglauf, Yoga, Pilates, Mentales Training etwas?

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Alt 24.10.2011, 09:56   #1
captain hook
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koppellauf - intensität, dauer, bewertung

wie macht ihr das eigentlich wenn ich nach dem radfahren noch lauft?

setzt ihr einfach nur kurz 20min drann, damit die motorik gefordert wird oder macht ihr es auch manchmal anders?

und... wenn ihr es anders macht, wie macht ihr es?

ich hab die letzten wochenenden direkt an 4h radeinheiten noch ne "ganz normale" laufeinheit dranngehängt. 20km ga1 (~4min/km), 15km als gesteigerten DL (4min/km -> 3:20min/km)etc.

gedanke dabei: im wk ist es auch so und warum soll ich laufen anders trainieren, als ich es im wk brauche?

eigentlich war zumindest was puls und geschwindigkeit angeht auch nichts groß unterschiedlich zu laufen ohne vorher radfahren. eigentlich war es sogar positiv, weil das system sozusagen schon vorgeglüht und "hochgefahren" war.
captain hook no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.2011, 10:39   #2
ender
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Zitat:
Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
wie macht ihr das eigentlich wenn ich nach dem radfahren noch lauft?
wer macht denn sowas?

Zitat:
Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
....ich hab die letzten wochenenden direkt an 4h radeinheiten noch ne "ganz normale" laufeinheit dranngehängt. 20km ga1 (~4min/km), 15km als gesteigerten DL (4min/km -> 3:20min/km)etc.....
mache ich ähnlich, allerdings nur 2-3 mal als kerneinheiten in der wettkampfvorbereitung, nicht in der aufbauphase.
ender no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.2011, 12:02   #3
X S 1 C H T
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Manchmal auch 180+42.
X S 1 C H T no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.2011, 12:31   #4
captain hook
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Zitat:
Zitat von X S 1 C H T Beitrag anzeigen
Manchmal auch 180+42.
im training? da machst du die 42 aber mit EB, oder?

@ender:mein gedanke dahinter jetzt schon damit zu beginnen ist, dass laufen ohne vorher radfahren ja doch anders ist, als mit. es gibt ne vorermüdung, es fühlt sich anders an, die gesamttrainingszeit steigt... demzufolge müsste es ja disziplinspezifischer sein, wenn man regelmäßig koppelt als wenn man es nicht tut. was wiederum die frage mit sich bringt, ob es sinnvoll ist damit schon zeitiger anzufangen als in der unmittelbaren wk vorbereitung.

vorteil meiner meinung nach zusätzlich, dass man nicht soviele laufkilometer absolvieren muss und trotzdem einen hohen umfang erzielt. grade mit meinem seltsamen bewegungsapperat im moment muss ich da ein bischen aufpassen.

sind deine trainingswerte aufs laufen bezogen ähnlich dem was du läufst wenn du vorher nicht radgefahren bist?
captain hook no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.2011, 12:37   #5
modoufall
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Ich lauf im Sommer regelmäßig noch 20 min hinten drauf. Nicht jedes Mal, aber so 1x pro Woche. Hauptziel ist für mich, schnell in den Laufrhythmus reinzukommen. Will aber im nächsten Frühsommer auch mal was Längeres probieren, voraussichtlich 15km, um die Gesamtbelastung zu imitieren.

Edith weist mich grad noch drauf hin, dass ich beim Laufen in jedem Bereich ca. eine Minute auf deine Werte draufschlagen kann.
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Alt 24.10.2011, 12:49   #6
ender
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Zitat:
Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
.....@ender:mein gedanke dahinter.....
ist halt auch immer eine frage der trainingsziele. du willst da im moment hohe umfänge mit spezifischem training erreichen.
meiner meinung nach halt etwas früh in der saison (sind ja schon in der saison 2012). ich würde jetzt noch an der sololaufgeschwindigkeit arbeiten, am grundspeed. gerade bei speedsachen ist eine vorermüdung ja egentlich eher hinderlich.
und eigentlich erst ab frühjahr an diesen spezifischen koppelsachen. muss man ja vll nicht komplett weglassen, aber eben auch nicht unbedingt schon regelmäßig machen.

der unterschied zwischen läufen mit und ohne vorbelastung liegt bei mir hauptsächlich in der anfangsgeschwindigkeit. mit vorbelastung laufe ich halt langsamer los. wenn ich nach ein paar kilometern meinen schritt gefunden habe, sind die geschwindigkeiten ähnlich.
ender no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.2011, 12:59   #7
Lauffüxxin
Rettungsschwimmer können doch gar nicht richtig...
 
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AW: koppellauf - intensität, dauer, bewertung

Es gibt da sicherlich unterschiedliche Ansätze.

Manche laufen das ganze Jahr über kaum ungekoppelt, also nach jeder Radausfahrt ca 30 min Lauf hinten dran und in WK-Nähe machen sie dann das Koppeltraining WK-spezifischer.
Andere machen Koppeltraining nur direkt vor dem WK. Es ist sicherlich eine Typfrage und welche Schwächen man hat.
Wenn man eher nicht der grundschnelle Typ ist, ist es sicherlich schlauer ausgeruht in die Einheiten zu gehen, die auf Grundschnelligkeit abzielen.

Ich fahre im Moment vor fast jedem Lauf (ausser wenn ich morgens vor der Arbeit laufe) ca 60 - 90 min auf dem Crosser. Sinn der Übung ist es allerdings eine Vorermüdung zu schaffen, damit ich weniger km laufen muss, weil sonst der Sprung zu groß gewesen wäre.
Ausserdem soll Radfahren ja ganz gut für Hügelläufe sein, wenn man nicht direkt Hügel vor der Haustür hat.
Lauffüxxin no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.2011, 13:06   #8
ender
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Zitat:
Zitat von Lauffüxxin Beitrag anzeigen
Ausserdem soll Radfahren ja ganz gut für Hügelläufe sein, wenn man nicht direkt Hügel vor der Haustür hat.
jo, merke bei mir auch, dass ich besseren abdruck habe, wenn ich radel.......
ender no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.2011, 13:24   #9
captain hook
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AW: koppellauf - intensität, dauer, bewertung

aus zeitlichen gründen beschränke ich das koppeln ja aufs wochenende. hab ja leider nicht täglich zeit für 5h einheiten.

unter der woche erfolgen die einheiten dann eh solo... z.b. morgens laufen, abends rad.

an der sache mit dem abdruck muss was drann sein. in der berglaufszene sind ja z.b. durchaus einige unterwegs, die sowohl radfahren als auch bergauflaufen sehr gut können.

grundschnelligkeit wird doch völlig überbewertet. aber recht hast du schon. an meiner 10er zeit muss ich noch dringend arbeiten (aber auch 10km haben ja eigentlich mit grundschnelligkeit wenig am hut). aber da werd ich wie letzten winter auch zu guten stücken auf berganläufe setzen. hat gut funktioniert. merk da deutliche verbesserungen bei abdruck und kniehub. besonders wenn man am anfang versucht, die berganläufe als sprunglauf auszuführen.

in der gesamtbelastung nach so langen koppeleinheiten ist es bei mir übrigens so, dass ich schon ne weile brauch um mich davon zu erholen. montags ist dann meistens eher schlapp (was ich ok finde nach 2 langen tagen). dienstag wirds dann langsam besser, aber ne "richtige" einheit macht bei mir dann eigentlich mittwochs erst wieder sinn.
captain hook no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.2011, 13:31   #10
ender
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nicht vergessen, dass speedtraining nicht nur mit geschwindigkeit zu tun hat, sondern ganz viel mit motorik. kenne sehr viele läufer, mich selbst eingeschlossen , die sich einfach gar nicht mehr zügig bewegen können. merke ich immer, wenn mir unsere jugendlichen bergab mit doppelter frequenz davonlaufen......
ender no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
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