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Triathlontraining allgemein Was macht das Training im Triathlon aus? Wo drückt der Schuh? Bringen Krafttraining, MTB, Skilanglauf, Yoga, Pilates, Mentales Training etwas?

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Alt 18.11.2010, 12:14   #11
schmiddi_LL
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Registriert seit: 03.06.2009
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AW: Recovery oder Protein oder beides...

Bei 10 h Training/Woche wirkt Apfelschorle sehr gut
schmiddi_LL no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2010, 12:30   #12
Rocco
Im Laufen Pinkler
 
Benutzerbild von Rocco
 
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Alter: 34
Beiträge: 1.830
AW: Recovery oder Protein oder beides...

auch bei 30h/Woche reichen eine Scheibe Brot mit Marmelade und Cottage Cheese, oder Toastbrot mit Schinken und Honig vollkommen. Die Meisten hier trainieren vermutlich weniger als die Echten in ihren Ruhewochen, und meinen dennoch, dass sie den ganzen Nahrungsergänzungsmist und Superspecialprotein-Pampe brauchen. Denkt mal drüber nach...

EDIT: gerade erst gelesen - 10h? Also da brauchst du dir erst recht keine Gedanken machen. Normale Ernährung reicht da vollkommen aus. Nachm Training meinetwegen ein wenig KH-reich essen, aber prinzipiell sollte es Apfelsaft gespritzt auch tun, wie der Vorredner anmerkte.
Rocco no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2010, 12:42   #13
Fuchs77
Selber Radfahren ist schon toll
 
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Beiträge: 50
AW: Recovery oder Protein oder beides...

Ja gut das sind jetzt für die ersten 3 Wochen die WH.
Danach geht es dann hoch und es stehen auch längere Ausfahrten an.
Denke aber ich hab verstanden worum es geht....
Fuchs77 no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2010, 12:52   #14
captain hook
Tri-Oger: What a man!?
 
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AW: Recovery oder Protein oder beides...

Zitat:
Zitat von Rocco Beitrag anzeigen
auch bei 30h/Woche reichen eine Scheibe Brot mit Marmelade und Cottage Cheese, oder Toastbrot mit Schinken und Honig vollkommen. Die Meisten hier trainieren vermutlich weniger als die Echten in ihren Ruhewochen, und meinen dennoch, dass sie den ganzen Nahrungsergänzungsmist und Superspecialprotein-Pampe brauchen. Denkt mal drüber nach...

EDIT: gerade erst gelesen - 10h? Also da brauchst du dir erst recht keine Gedanken machen. Normale Ernährung reicht da vollkommen aus. Nachm Training meinetwegen ein wenig KH-reich essen, aber prinzipiell sollte es Apfelsaft gespritzt auch tun, wie der Vorredner anmerkte.

kann man sicher nicht nur an der trainingszeit festmachen, oder? ich meine, wenn man als vollzeitarbeitnehmer z.b. 200km die woche läuft (macht kein 15h die woche), können regenerationsfördernde maßnahmen schonmal durchaus angezeigt sein. auch wenn ein pro, der sich halt ne stunde aufs ohr haut zwischendrinn seine rekom ergebnisse vielleicht auf diesem weg verbessern kann.

auch bei nem umfangreichen trainingswochenende mit 2x5h aufm rad hab ich persönlich sehr gute erfahrungen mit einer entsprechenden supplementierung gemacht. oder aber auch bei etappenrennen.

und so ganz nebenbei geht es ja auch darum, dass die richtigen nährstoffe zur richtigen zeit am richtigen ort ankommen. ich sag nur anabole und katabole stoffwechselvorgänge zu unterschiedlichen zeitpunkten... rocco... da ist noch luft nach oben
captain hook no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2010, 12:58   #15
schmiddi_LL
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AW: Recovery oder Protein oder beides...

Es ist doch auch schön zu sehen, dass Werbung Früchte trägt...
schmiddi_LL no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2010, 13:02   #16
Rocco
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AW: Recovery oder Protein oder beides...

besser wäre es, während des trainings ausreichend energie zuzuführen, dass man gar nicht erst groß in die gluconeogenese reinkommt.

nach 5 h ess ich ganz normal was und künstel mir nicht irgendeinen synthetikmist zusammen. leicht verdauliche kohlenhydrate mit ein wenig einfachzucker, um die speicher als erstes wieder aufzufüllen, bzw katabole stoffwechsellage zu beenden.

BTW, zeig mir bitte einen Vollzeitarbeiter, der als Triathlet 200 km die Woche läuft? Vielleicht findest du sogar einen, und ich finde einen, der 13h/Woche Springschnur hüpft. Dennoch sind beides keine repräsentativen Beispiele für einen Hobbytriathleten mit 10 Wochenstunden. Und auch Tria-Profis laufen keine 200 km/Woche, womit der mechanische Verschleiss der Muskulatur weit geringer ausfällt
Rocco no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2010, 13:14   #17
captain hook
Tri-Oger: What a man!?
 
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AW: Recovery oder Protein oder beides...

Zitat:
Zitat von schmiddi_LL Beitrag anzeigen
Es ist doch auch schön zu sehen, dass Werbung Früchte trägt...

ich für meinen teil kann lediglich auf praktische erfahrung setzen... wie kommst du zu deinem ergebnis?

bezüglich der stoffwechselvorgänge (anabol und katabol) bin ich dann jetzt mal auf deine wissenschaftliche erläuterung gespannt. so eine aussage wie die, die du da triffst, wirst du ja sicherlich auch untermauern können, oder?!
captain hook no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2010, 13:39   #18
captain hook
Tri-Oger: What a man!?
 
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AW: Recovery oder Protein oder beides...

Zitat:
Zitat von Rocco Beitrag anzeigen
besser wäre es, während des trainings ausreichend energie zuzuführen, dass man gar nicht erst groß in die gluconeogenese reinkommt.

nach 5 h ess ich ganz normal was und künstel mir nicht irgendeinen synthetikmist zusammen. leicht verdauliche kohlenhydrate mit ein wenig einfachzucker, um die speicher als erstes wieder aufzufüllen, bzw katabole stoffwechsellage zu beenden.

BTW, zeig mir bitte einen Vollzeitarbeiter, der als Triathlet 200 km die Woche läuft? Vielleicht findest du sogar einen, und ich finde einen, der 13h/Woche Springschnur hüpft. Dennoch sind beides keine repräsentativen Beispiele für einen Hobbytriathleten mit 10 Wochenstunden. Und auch Tria-Profis laufen keine 200 km/Woche, womit der mechanische Verschleiss der Muskulatur weit geringer ausfällt

ich hab ja nicht gesagt, dass triathleten 200km die woche laufen sollen... aber es gibt ja auch leute, die nicht immer nur festgelegt sind. es soll ja auch leute geben, die aus einer gesunden grundlage aus einem multisport auch mal einen solo marathon vorbereiten. und da kann man dann auch schonmal 200km oder mehr laufen.

das sollte auch lediglich als denkanstoß dienen, dass eine reine festlegung von "eiweiss macht erst ab 20h trainig pro woche sinn" vielleicht so pauschal nicht gelten kann, sondern, dass es auch drauf ankommt, was man für ein training absolviert.

sicherlich gibts auch andere möglichkeiten die richtigen nährstoffe zum richtigen zeitpunkt an die richtige stelle zu bringen... aber das fixe zusammenwerfen von vitargo mit whey und wasser ist u.a. eine sehr schnelle und verdammt einfache geschichte. dann ab in die wanne und dann gibts "richtiges" essen.

und zum essen beim training find ich, dass man differenzieren muss. z.b. im reinen grundlagentraining trink ich solange es geht nur wasser (meistens reicht es bis zum ende). in entwickelnden einheiten gibts natürlich auch zwischendurch schonmal nachschub.

das mit der apfelschorle hab ich übrigens auch mal probiert als jemand meinte, dass das der knall wäre so regenerationstechnisch. also erstmal 5h ga1 mit wasser gefahren, dann nach hause und nen liter apfelschorle rein... war total toll... das einzige was ich davon konnte, was total gut auf toilette.
captain hook no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2010, 13:59   #19
Milorz
Inaktiv oder gelöscht
 
Registriert seit: 07.08.2006
Beiträge: 1.209
AW: Recovery oder Protein oder beides...

Zitat:
Zitat von schmiddi_LL Beitrag anzeigen
Es ist doch auch schön zu sehen, dass Werbung Früchte trägt...
dto./ wenn die musklatur in folge übermäßiger Belastung nicht in Mitleidenschaft gezogen ist, sollte eine Schorrle und/oder ein Stück Schoko reichen. Am Besten ist natürlich eine gute Tasse Kaffee plus Zigarette ohne Filter

Und im Falle von Muskelkater glaub ich auch nicht, dass der Kater geht, wenn die Katze miaut (Werbung).
Milorz no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2010, 14:04   #20
Lauffüxxin
Rettungsschwimmer können doch gar nicht richtig...
 
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AW: Recovery oder Protein oder beides...

Zitat:
Zitat von Rocco Beitrag anzeigen
auch bei 30h/Woche reichen eine Scheibe Brot mit Marmelade und Cottage Cheese, oder Toastbrot mit Schinken und Honig vollkommen. Die Meisten hier trainieren vermutlich weniger als die Echten in ihren Ruhewochen, und meinen dennoch, dass sie den ganzen Nahrungsergänzungsmist und Superspecialprotein-Pampe brauchen. Denkt mal drüber nach...

EDIT: gerade erst gelesen - 10h? Also da brauchst du dir erst recht keine Gedanken machen. Normale Ernährung reicht da vollkommen aus. Nachm Training meinetwegen ein wenig KH-reich essen, aber prinzipiell sollte es Apfelsaft gespritzt auch tun, wie der Vorredner anmerkte.
Ich würde mir auch eher Gedanken machen, was ich nach welcher Belastung esse als in welche Löcher ich mein hart erarbeitetes Geld stopfe.
Lange Zeit habe ich mich geweigert die hochbeworbenen Produkte (Riegel/Gels etc.) zu kaufen. Neulich hab ich tonnenweise geschenkt bekommen. Stand kurz vorm Verfallsdatum.
Nun hab ich direkt nach (bzw während des Ausrollens) meinen härteren Lauf- und Radeinheiten, son Eiweissriegelchen gelutscht. Die Regeneration war schon recht gut. Sonst hab ich auch immer Ursi oder normalen Quark nach der Belastung zu hause gegessen. Aber je eher nach der Belastung desto besser. Mag auch an meinem fortgeschrittenen Alter liegen, dass ich das so empfinde. Kaufen werde ich die Produkte auch in Zukunft nicht, sondern mir eher Gedanken machen, wie ich Ursi im strömenden Regen auf dem Rad verdrücken kann. Die Riegel sind halt praktisch bei einem bestimmtem Temperaturbereich, mehr auch nicht.
Zu trinken gibts Wasser oder Früchtetee, diese Pülverchen schmecken mir gar nicht. Da merke ich auch keinen Unterschied. Wenns wieder auf die WK zu geht und die Radausfahrten WK-spezifischer werden, kommt die Maltoplörre wieder ins Spiel, sonst gibts auf langen Ausfahrten auch nur Wasser. Ist halt auch Gewöhnungssache. Ich kenne RTF-Fahrer, die nach 20 km ihre ersten Gels einschmeissen müssen ....
Lauffüxxin no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
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