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Radfahren Druck wie Hellriegel, Stadler und Zäck gewünscht? Hier gibt es Tipps.

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Alt 25.03.2011, 21:14   #1
Klabautermann
Leihneoprenschwimmer überhol ich rechts
 
Registriert seit: 24.09.2008
Ort: Andechs (Oberbayern)
Beiträge: 374
Alpenüberquerung vor IM 70.3

Hallo zusammen,

heuer werde ich vor dem IM Frankfurt (Hauptziel) 2 größere Vorbereitungswettkämpfe haben - Sankt Pölten am 22.5. und Pescara (IM 70.3) am 12.6.

Dazwischen möchte ich etwa vom 30.4.- ca. 5.6. mit einem Kollegen die Alpen überqueren. Da muß ich Rücksicht nehmen auf seine Familie und Urlaubsmöglichkeiten, der Termin ist nicht verschiebbar.

Verschiebbar sind wohl die Strecken. Geplant ist momentan die Route
Andechs - Garmisch - Prutz - Meran und retour. Dabei sind verschiendene Kombinationen von Pässen möglich, von 6000 bis 15.000 Hm ist hin und zurück wohl alles möglich.

Als Pässe stehen der Kühtaisattel, die Piller Höhe, der Brenner. der Reschenpass, das Stilfser Joch und hinter Meran noch der Jauffenpass und das Penser Joch zur Auswahl.

Dumme Frage: Schieße ich mich damit total ab für Pescara?

Hat hier schon mal jemand so etwas versucht und wenn ja, wie lief das mit dem Gepäck? Seid Ihr mit dem Rad nach Haus oder mit der Bahn?

Fragen über Fragen.

Ach so, die Form stimmt. Bin in den letzten Monaten recht viel geradelt, so ein par tausend km hab ich seit November. Höhenmeter hab ich auch dabei, wohn schließlich in Bayern. Aber noch fehlt mir die Geschwindigkeit, fürs schnelle Fahren wars bislang zu kalt.
Klabautermann no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 25.03.2011, 22:10   #2
ender
Mod, die rechte und linke Hand vom Chef
 
Benutzerbild von ender
 
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Alter: 48
Beiträge: 6.873
AW: Alpenüberquerung vor IM 70.3

darauf möchte ich mit einem zitat eines (mir leider nicht mehr namentlich bekannten) radfahrers antworten: ein berg ist nur so hart wie man ihn fährt.
ender no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2011, 00:02   #3
reisetante
Selber Radfahren ist schon toll
 
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Ort: Köln
Beiträge: 46
AW: Alpenüberquerung vor IM 70.3

Servus Klabautermann,
ob Du Dich abschießt, kann ich leider auch nicht sagen.
ERstmal: hast Du Dich im Datum vertan oder planst Du wirklich 6 Wochen ein für die Aktion?
Ich will aber kurz meine Erfahrungen schildern:
Ich bin mal in 5 Tagen mit dem MTB von Oberstdorf nach Meran gefahren, 9000 Höhenmeter, und ich war danach für einige Tage ziemlich platt. Damals habe ich allerdings auch nicht so strukturiert trainiert wie jetzt und habe verletzungsbedingt für 4 Wochen die Aktivitäten ganz schön zurückgeschraubt.
Wenn Du eine Woche davor und danach einen Wettkampf hast, dann würde ich an Deiner Stelle wirklich nur die allerminimalste Variante (6000 Höhenmeter) fahren.
Das hängt aber auch davon ab, ob Du Rennrad oder Mountainbike fährst. Mit dem Rennrad auf Asphalt kannst Du natürlich viel lockerer die Höhenmeter fahren als auf kniffeligen Singletrails und Schotterstraßen.

Zu Deinen Fragen zum "Machen": es gibt Leute, die fahren hin und zurück mit dem Rad. Aber denke mal an die Zeit, die Du dafür brauchst... Die meisten Leute machen das one-way. Wegen Gepäck: ich hatte alles im Rucksack, es waren vielleicht 6,5 kg. Das kann ich nur empfehlen, das ist logistisch am einfachsten und Du kannst spontan, je nach Wetter und körperlichem Zustand, die Tour umplanen. Eine schon zweimal bewährte Packliste kann ich Dir gerne per PN schicken.
Von Meran kannst Du am selben Tag mit der Bahn nach München zurück fahren, wenn Du 14-15:00 Uhr in Meran in den Zug steigst. Die Bahn ist aber -- länderübergreifend -- alles andere als Fahrradfreundlich. Es gibt einige Eurocity-Züge, in denen Du Fahrräder mitnehmen kannst, da musst Du allerdings reservieren. Wenn Du aber, wie es meistens ist, spontan fahren willst, musst Du Dich mit Regionalbahnen durchwursteln, und beim umsteigen (Brenner, Innsbruck) immer ein neues Ticket kaufen, denn für Regionalbahnen und Fahrradmitnahme gibt es länderübergreifend keine Tickets...
Viel Spaß!
reisetante no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2011, 07:58   #4
Klabautermann
Leihneoprenschwimmer überhol ich rechts
 
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Ort: Andechs (Oberbayern)
Beiträge: 374
AW: Alpenüberquerung vor IM 70.3

Oh Mann.
Natürlich meinte ich den 30.5. - 5.6., über Himmelfahrt halt. Also 6 Tage statt 6 Wochen. Und ich nehm das Rennrad für Teerstraßen, dafür ist es gemacht, also auch für die hügeligen Wettkämpfe wie Wiesbaden oder Gerardmer (damit angegangen und gefinisht).

@Reisetante: 6,5 kg Gepäck? Ich hab da so ein Klicktäschchen für das Sattelrohr im Auge, da geht bestimmt die Hälfte rein. Könnte das ausreichen?

Für die Packliste wär ich Dir sehr dankbar!
Klabautermann no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2011, 09:48   #5
speeedo
Im Laufen Pinkler
 
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AW: Alpenüberquerung vor IM 70.3

kommt auf dein trainingsniveau und das gewählte tempo an.
möglich ist es schon...
speeedo no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2011, 18:57   #6
reisetante
Selber Radfahren ist schon toll
 
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Ort: Köln
Beiträge: 46
AW: Alpenüberquerung vor IM 70.3

SErvus Klabautermann,
Packliste habe ich per PN in Textform geschickt.
Mit dem Rennrad sind 6000 Höhenmeter in 6 Tagen sicherlich gut machbar, wenn Du sie langsam und locker fährst. Betrachte das dann mal als "regenerative Grundlagenausdauer-Einheiten"...
Bitte nichts überzocken; wenn Du derart viele relativ Lange Wettkämpfe planst, dann solltest Du die Alpenüberquerung sehr locker angehen. Da musst Du Dir doch nichts beweisen!
Rechne auch mit schlechtem Wetter und denke an Dein Immunsystem. Also die komplette Regenausstattung (inkl. Überhandschuhe und Füßlinge) solltest Du dabeihaben. In der Höhe kann mal schnell schlechtes Wetter kommen und vom Paß runter sind +4°C im Sommer echt nicht angenehm! Aber: es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung!

Wegen dem Packen: ich würde in das Sattel-Klicktäschchen das Werkzeug packen; wenn's reinpasst, vielleicht noch die Regenklamotten. Luftpumpe und Trinkflaschen kommen an den Rahmen (kein Camelbak oder Trinkbeutel im Rucksack!).
Bewährt hat sich der Rucksack von Deuter, Trans Alpine 30, der ist groß genug um nicht immer alles reinquetschen zu müssen und er hat viele Fächer um Ordnung zu halten. Je nachdem, wie groß Deine Satteltasche ist, kannst Du vielleicht auch einen kleineren Rucksack nehmen.
Ich empfand diese Last auf dem Rücken jedenfalls nicht als schlimm, da ich öfter zur Arbeit mit in den Rucksack gepackten Hosenanzug und Laptop fahre oder sonst einen Camelbak mit Regenklamotten auf dem Rücken habe. Das ist eine Frage der Gewohnheit. Meine Freundin, die immer ihre Rennradrunden ohne Rucksack fährt, hatte bei den Touren schon mit der LAst zu kämpfen.
reisetante no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2011, 19:31   #7
Klabautermann
Leihneoprenschwimmer überhol ich rechts
 
Registriert seit: 24.09.2008
Ort: Andechs (Oberbayern)
Beiträge: 374
AW: Alpenüberquerung vor IM 70.3

Hmmm, mein Trainingsniveau ist eigentlich für die Jahreszeit ganz gut. Bin seit 1.11. ca. 200h geradelt (von 300h gesamt) und sollte etwa auf 5.000 km gekommen sein - reines Grundlagentraining halt mit viel Berg, aufgeteilt in Frankreich, Italien, Bayern und Teneriffa. Und ich bin die Berge dann auch im GAL - Puls hochgefahren, selten im KA1 - Puls. Das würd ich im nächsten Block anfangen, jetzt ist erstmal Entlastungswoche.

Auf Teneriffa bin ich den Teide fast jeden Tag halb oder ganz hoch gefahren, gab halt kaum Alternativen. Deswegen müßte ich auch schon ganz gut Höhenmeter haben.

Vom Anspruch her würd ich supergern auch ein par härtere Pässe fahren, zumindest mal das Stilfzer Joch, der ist so schön hoch und so gut in Form war ich auf dem Rad schon lange nicht mehr. Die Frage ist halt, ob die Regeneration noch reicht. Letztes Jahr bin ich 5 Tage vor Sankt Pölten noch mal 5 Stunden gefahren und ich war ziemlich exakt in der Superkompensation, ein Tag früher hätte der Wettkampf aber nicht sein dürfen.

@ Reisetante:
vielen vielen Dank! Hab Deine Pn gelesen, muß jetzt natürlich alles einmal einzeln durchgehen und schauen. Ich glaub, der Gewichtstreiber wird die Winterausrüstung werden, da muß ich noch mal in mich gehen und den Wetterbericht gut studieren- wie es oben dann sein wird.

Augenblicklicher Favorit für den Rucksack ist eineTasche von Rixen & Kaul, KLICKfix Adaptersysteme Fahrradzubeh . Hat da schon jemand mit Erfahrungen ? Halten die bei 80 Sachen bergab und 5 g Beladung (Rucksack am Sattelrohr)? Stört das sonst irgendwie?

Man sagt ja immer, die beste Vorbereitung für ein Einzelrennen ist eine Rundfahrt. Hat damit jemand eine Erfahrung?

Ansonsten danke für die Kommentare bislang!
Klabautermann no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2011, 15:04   #8
einzelstueck
Tieftauchen ist fast so wie schnelles Schwimmen
 
Registriert seit: 21.12.2007
Ort: münchen
Beiträge: 420
AW: Alpenüberquerung vor IM 70.3

Das Stilfser Joch als "regenerative GA-einheit" fahren......? Vergiss es.

Wenn ich du wäre würde ich mich halt zum Ende hin nicht komplett abschießen, dann reicht eine Woche Regeneration für ne Halbdistanz m.e. allemal, zumal mit deiner Grundlage aufm Rad.....
einzelstueck no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2011, 23:13   #9
Klabautermann
Leihneoprenschwimmer überhol ich rechts
 
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Ort: Andechs (Oberbayern)
Beiträge: 374
AW: Alpenüberquerung vor IM 70.3

So, das Ding ist erledigt. Und ich bin es auch, jedenfalls vorübergehend.

Es war eine Tour zu zweit, die mein Kamerad leider schon auf der ersten Etappe aufgeben mußte und deswegen wurden alle Pläne mindestens 2 mal über den Haufen geworfen. Schlußendlich bin ich am Do ab Riva del Garda etwa eine Stunde gefahren, am Freitag eine 130km - Tour ohne Gepäck am Gardasee und am Samstag dann 245 km von Meran bis nach Farchant hinter Garmisch Partenkirchen. Mein Sportskamerad fuhr dann mein Auto mit dem Gepäck nach Hause, das war super.

Die letzte Tour hat dann etwa 10h reine Fahrtzeit gedauert plus akkumulierte eine Stunde Pause. Das ging eigentlich. Es hatte zwischendurch einige Schauer gegeben, einen hab ich dann abgewartet, der ist also in der Stunde Gesamtpause enthalten.

Zahlen? 244,23 km Schnitt 24,57 km/h in 09:56h Max 63,99 Pulsschnitt 138 Schläge 2317 Hm (zweifel ich an, ist eher zuwenig) 5964 kcal.

Route: Meran - Etschradweg bis zum Reschenpass, danach in Nauders in die Schweiz abgebogen und 20km Schweiz gefahren, dann zurück nach Österreich und den Inntalradweg parallel zur B180 bis Öztal - Bahnhof und dann über Telfs den Buchener Sattel hoch und nach Mittenwald wieder runter. Mit den Angaben braucht Ihr keine Karten, das war super ausgeschildert. Jedes Mal auf die Karte schauen war eigentlich nur eine Ausrede für eine weitere Pause.

Den Etschradweg von Meran nach Reschen hoch kann man nur bedingt empfehlen. Es waren etwa 40 km Schotterpiste insgesamt, davon wohl die Hälfte beim Etschradweg und die andere beim Inntalradweg. Ich hatte panische Angst vor einem Platten, die 5-10 Minuten hätten mich moralisch wohl erdrückt. Der Etschradweg war extrem voll, der Inntalradweg einsam und ruhig. Am Reschensee oben war auch viel los, auch viel Autoverkehr, den ich vom Radweg aus aber kaum wahrnahm. Straße wäre nicht möglich gewesen, jedenfalls nicht an einem langen Wochenende.

Es war eine lange Tour, die nur 2 größere Berge hatte. Der Reschenpass am Anfang (von Meran in unter 4h zu machen) und den Buchener Sattel am Ende (von Telfs vielleicht in 45 Minuten machbar). Dazwischen waren Abfahrten und Flachstücke. Höchster Punkt war wohl der Reschenpass mit 1400m - meine Polar zeigte nur 1200m an, daher der Zweifel an der Höhe, es werden wohl einige wenige hundert Meter mehr gewesen sein. Richtig stolz bin ich auf meine "Renneinteilung". Bis zum Reschensee bin ich konsequent und aus Respekt vor der Strecke im GAL - Bereich gefahren, denn Inntalradweg dann im GA1 - Bereich und den letzten Hügel da den Buchener Sattel im KA1- Bereich und das richtig flüssig. Da hab ich mich nach 200km noch richtig gut gefühlt, das war vorher nicht zu erwarten.

Überhaupt das Material. Die Polar mit der augenscheinlich verkorksten Höhenangabe (war allerdings auch ein geänderter Luftdruck möglich, in Meran war es noch regnerisch, am Reschenpass dann trocken und in Deutschland eher sonnig) nervte schon. Allerdings hab ich nun das geile Schaubild am Rechner mit all den Kurven, das ist schon fesch. Die Tasche, die ich mithatte, war ein Rucksack von klickfix mit Anschraubung an der Sattelstütze. Leute, laßt es sein. Das funktioniert vorne und hinten nicht. Das Ding darf 5kg zuladen, ich war bei 4,5kg und das Schaukeln des angeschraubten Rucksacks an der Sattelstütze war furchtbar.Bei der Gelegenheit hat die Schelle ein Dämpfgummi bereits nach 20 km bergauffahrt durchtrennt. Ich habs dann ja eh nach dem ersten Tag wieder demontiert und bin ohne Gepäck weitergefahren. Also hatte ich bei der langen Tour "nur" eine Rahmentasche für eine Regenjacke und Überschuhe und im Trikot eine lange Hose, eine Windjacke, eine warme Jacke und Handschuhe. Die Windjacke hab ich dann verloren, das hat mich ziemlich geärgert. Vorne hatte ich dann noch eine Pento - Box, 2 Trinkflaschen und unterm Sattel eine Werkzeugtasche. Ich muß ausgesehen haben wie so ein Ironman - Teilnehmer im Wettkampf.

Das mach ich so nie wieder. Weniger ist mehr. Wenn das Wetter nicht passt, dann fahr ich halt nicht. Aber nochmal riskier ich nicht, mein Zeug zu verlieren. Das ärgert mich so sehr, daß ich im Nachhinein lieber nicht gefahren wäre. Und mit Rucksack oder Sattelstütztasche oder wie auch immer Reisetasche fahr ich auch nie wieder. Das ist sowas von unkomfortabel, das könnt Ihr Euch nicht vorstellen.

Was gehen könnte, wäre eine Autofahrt nach Italien, Hotel, Heimfahrt mit dem Rad, Rückfahrt mit dem Rad, Hotel, dann Retour mit dem Auto. Allerdings sind Andechs - Meran etwa 300km über den Reschenpass und etwa 250 km über den Jauffenpass, den Brenner und den Buchener Sattel - das ist schon lang. Aber so richtig hart fand ich den Reschenpass jetzt doch nicht, wahrscheinlich ist es sogar die billigste Variante, da rüber zu fahren.

Mal schauen, was jetzt in Pescara passiert. In Sankt Pölten bin ich die 90km in 2.38h gefahren. In dem Bereich sollte es dort auch sein. Was die Aktion sonst wert war, werd ich wohl erst nach dem Rennen in Pescara wissen.
Klabautermann no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
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