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Olympischer Kurztriathlon oder kürzer Diskussionen rund um den Olympischen Triathlon, Kurztriathlon mit und ohne Drafting und alles Kurze: ITU World Series, EM, DM, Bundesliga, Deutschland Cup, Regionalliga, Landesliga

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Alt 13.06.2012, 20:40   #1
MontBlancPilot
Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See
 
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Triathlon Paris Ile de France im Juli: Wer ist dabei?

Hallo liebe Foris,
am 8. Juli startet auch der Triathlon Paris Ile de France in Paris. Ist ein echt geiler Wettkampf: Schwimmen in der Seine mit Ausstieg am Eifelturm, radfahren im Bois de Boulogne und laufen am Trocadero mit Finish auf der Brücke vor dem Eifelturm. Die Wasserqualität überschreitet zwar jedes Mal jegliche Grenzwerte um x Prozent, aber das stört keinen. Viele Zuschauer an der Strecke, die jeden gut anfeuern. Zwar sind an diesem Wochenende auch etliche Wettbewerbe in Deutschland, aber gibt's jemanden im Forum, der auch in Paris startet?


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Dateityp: jpg klein 2011 Triathlon P_030.jpg (93,0 KB, 25x aufgerufen)

Geändert von MontBlancPilot (13.06.2012 um 20:48 Uhr) Grund: Foto nachgereicht
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Alt 19.06.2012, 18:00   #2
MontBlancPilot
Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See
 
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Triathlon Paris Ile de France im Juli: Wer ist dabei?

Startet am 8. Juli keiner in Paris? Seid Ihr etwa alle in Roth??
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Alt 20.06.2012, 06:44   #3
Trimichi
Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See
 
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AW: Triathlon Paris Ile de France im Juli: Wer ist dabei?

hi,

wäre sicher auch sehr interessant, zumal Paris an diesem Datum besonders attraktiv ist.

A month before London Olympic Games, best world triathlete will be present in Paris for Elite Grand Prix Lyonnaise des Eaux races. Paris is the fourth step of the French Championship for the best clubs.

Sagt der Veranstalter auf Triathlon de Paris 2012.

Bin dieses Jahr in Roth vor Ort. Freu mich schon.

Gruss Trimichi
Trimichi no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 21.06.2012, 23:43   #4
hanse987
Mit Stützrädern-Fahrer
 
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AW: Triathlon Paris Ile de France im Juli: Wer ist dabei?

Schade dass ich erst am 09 Juli nach Paris fliege. Den Wettkampf hätte ich mir gerne angesehen.
hanse987 no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 09.07.2012, 22:27   #5
MontBlancPilot
Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See
 
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Bericht Triathlon Paris Ile de France im Juli: Wer ist dabei?

Hallo liebe Foris,

bin wieder aus Paris zurück. Hier kommt mein Bericht des Triathlons in der französischen Hauptstadt:
In diesem Jahr wurde der Triathlon de Paris erstmalig von einem großen GPS-Hersteller, der mit G anfängt, gesponsert. Die Zahl der Startplätze wuchs von 3000 im vergangenen Jahr auf 4800 in diesem Jahr. Paris hatte in der Woche vor dem Triathlon keine zwei Minuten Sonnenschein gesehen, so dass die Befürchtungen groß waren, es würde eine Regenschlacht geben. Ich bin am Freitag angereist, habe mein Fahrrad zusammengebaut und bin früh schlafen gegangen.

Am Samstag früh wieder aufgestanden, um mit Freunden noch eine Fahrradrunde durch den Bois de Boulogne zu drehen. Es ist schon faszinierend, dass man am Samstag um 09.00 Uhr mit dem Fahrrad über den Place de l'Etoile fahren kann, der sonst immer mit Hunderten von hupenden und drängelnden Autos verstopft ist. In der Woche wäre ein solcher Versuch lebensgefährlich.

Danach Anmeldung und Abholung der Startunterlagen. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl gab es in diesem Jahr dieses Mal echt lange Wartezeiten, leider musste man einen Teil dieser Zeit vor dem Anmeldezelt draußen im Regen stehend verbringen. Aber nach 45 Minuten hatte ich meine Unterlagen, klebte die Startnummern an Fahrrad und Helm und schlenderte in Richtung Rad-Check-in neben dem Eiffelturm auf dem Champs de Mars. Hier wurde mir schon die Startnummer auf Oberarm und Wade gemalt, was 20 Stunden vor dem Rennen schon ungewöhnlich ist. Obwohl Aerolenker und Laufräder mit weniger als 14 Speichen nicht erlaubt sind, fanden sich in der Wechselzone in diesem Jahr deutlich mehr High-End-Tria-Räder als im letzten Jahr. Auch die Amateure rüsten auf!

Danach hatte ich die Muße, zum Trocadero zu gehen, wo die Triathlon-Messe aufgebaut war. Geschätzte 30 Aussteller waren da, und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, mir Xtenx-Schuhbänder zu kaufen.

Am nächsten Morgen klingelt der Wecker um 05.00 Uhr. Es regnet wie Hulle. Ich war sehr dankbar, dass wir ein Hotel in der Nähe des Starts gefunden hatten, so konnte ich zu Fuß zur Wechselzone gehen, meine Sachen rund um das Fahrrad arrangieren und in aller Ruhe zum Start gehen. Da ich in der dritten Startwelle war, musste ich nicht vor 08.25 Uhr im Wasser sein. Geschwommen wird in der Seine, die ja nicht besonders breit ist. Deswegen gehen die Schwimmer ins Wasser, schwimmen bis zur Brücke "Pont Alexandre III", warten auf den Startschuss und ab geht die Post. Doch kaum stehe ich in der Schlange, noch 50 m vom Einstieg entfernt, da höre ich schon den Startschuss und über Lautsprecher erzählt der Moderator, dass die dritte Welle gerade losschwimmt. Rund ein Drittel der blau bekappten Teilnehmer steht noch am Ufer! Aber zwei Minuten später sind wir alle im Wasser. Ich finde sofort meinen Rhythmus und genieße die Strecke, die unter fünf Brücken hindurchführt. Nach 1600 m taucht auf der linken Seite der Eiffelturm riesig groß auf, hier ist der Ausstieg.

Teil 2 folgt.

Geändert von MontBlancPilot (09.07.2012 um 22:31 Uhr) Grund: Rechtschreibkorrekturen
MontBlancPilot no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 09.07.2012, 22:54   #6
MontBlancPilot
Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See
 
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Bericht Triathlon Paris Ile de France Teil 2

Ich hatte das Gefühl, dass der Schwimmpart dieses Mal für meine Verhältnisse nicht schlecht gelaufen war. Kein Wasser in der Brille, keinen Körperkontakt mit anderen Schwimmern, Bojen oder Kajaks. Das Wasser war von der Temperatur her okay. Die Grenzwerte der europäischen Badewasserverordnung werden in der Seine immer überschritten, deswegen mussten wir am Vortag eine Haftungsverzichtserklärung gegenüber dem Veranstalter unterschreiben - aber trotz einiger unvermeidbarer Schlucke Seine-Wasser fühle ich mich auch 36 Stunden nach dem Rennen noch gut.

Raus aus dem Wasser, unter der Dusche durch, die Treppen hoch geht's in die T1. Die ist in Paris wirklich lang. Der Regen hat Gott sei Dank aufgehört, es blinzelt sogar das ein oder andere Wolkenloch und lässt kleine Sonnenstrahlen durch die sonst dichte Wolkendecke durch. Ich komme prima aus dem Neo raus, schlüpfe in mein Radtrikot, und laufe mit dem Rad zur Startlinie, das sind wieder geschätzte 500 m. Ab aufs Rad und Gas geben. Zunächst führt die Strecke durch die typischen Pariser Wohnstraßen. Ab und zu stehen Menschen am Straßenrand und feuern uns an. Die Organisation hat sich wieder große Mühe gemacht und an jeder potenziell gefährlichen Stelle (tiefes Schlagloch, scharfe Kurve, Engstelle, etc.) Helfer postiert, die optisch und akustisch gut auf die Gefahrenstellen hinweisen. Dann führt die Strecke in den Bois den Boulogne, ein parkähnliches, bewaldetes Gebiet. Hier ist der Kurs einmalig: Die breiten Straßen des Bois de Boulogne sind komplett gesperrt. Auf der rechten Seite fährt man zwei, drei Kilometer, dann vollführt die Strecke eine 180-Grad-Kehre und führt auf der linken Straßenseite wieder zurück, um in die nächste Straße rein- und wieder rauszufahren. Das Spielchen wiederholt sich sechs Mal auf sechs Straßen.

Erstaunlich viele Sportler stehen in diesem Jahr am Straßenrand und müssen einen Platten reparieren. Im letzten Jahr waren es vielleicht zehn, in diesem Jahr sind es mindestens 50, die ich sehe.

Bevor der Kurs zurück in Richtung Eiffelturm geht, müssen wir noch die Pferderennbahn Longchamps zur Hälfte umrunden. Ich kenne die Strecke, da am Samstag hier immer viele Radfahrer trainieren. Nun ist die Hälfte geschafft, und ich gebe Gas, als mich der Teilnehmer mit der Nummer 323X überholt. Xavier lese ich als Vornamen auf der Startnummer. In Paris ist Windschattenfahren erlaubt, also hänge ich mich an ihn dran. Puh, der ist aber schnell, denke ich nach einem Kilometer und überhole ihn, um ihm Windschatten zu geben. Wir verstehen uns, als ob wir schon immer zusammen gefahren wären, und wechseln uns bis zum Champs de Mars nach jedem Kilometer ab. Das war genial, denn so haben wir beide auf dem zweiten Teil der Radstrecke eine Durchschnittsgeschwindigkeit nördlich der 42 km/h rausfahren können, sehe ich bei der Analyse der Daten von meinem Garmin nach dem Rennen. Bevor wir in die Wechselzone abrauschen, geben wir uns "High Five".

Teil 3 folgt, ich hoffe es langweilt Euch nicht.
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Alt 09.07.2012, 23:25   #7
MontBlancPilot
Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See
 
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Bericht Triathlon Paris Ile de France Teil 3

T2 läuft auch gut nach meinem Gefühl. Die Xtenx sind klasse, so schnell war ich noch nie in den Schuhen drin. Ich fahre immer ohne Socken und ziehe erst zum Laufen wieder Socken an. Ohne Socken hole ich mir Blasen an den Füßen, das macht keinen Spaß.
Radshirt ausziehen, jetzt ist es warm geworden, die Wolkenlöcher sind größer, der Wind hat nachgelassen. Die Startnummer nach vorne gedreht, und beim Loslaufen zum Ausgang, den Garmin 310 auf "Laufen" gestellt und gestartet. Gleich von Beginn an geht auch beim Laufen was. "Wow", denke ich, "normalerweise ist mein Laufstart immer sehr zäh. Sollte sich das Koppeltraining wirklich bemerkbar machen?" Von der Wechselzone an kann ich die ersten Läufer überholen. Dann geht es eine kurze Rampe hoch auf eine Brücke über die Seine, und ich werde überholt. Die Kollegen fliegen an mir vorbei, keine Chance, auch nur mithalten zu wollen. 180-Grad-Kurve am einen Ende der Brücke und eine zweite 180-Grad-Kurve am anderen Ende der Brücke. In der Mitte der Brücke führt eine Treppe hinunter zu einer Allee, die den Fluss mittig teilt. Da müssen wir runter, aber es geht besser als befürchtet. Dann wieder auf eine Brücke, rechts ab und am anderen Seine-Ufer entlang zurück in Richtung Eiffelturm. Ich erkenne einen Freund, der weit vor mir läuft, an seiner Statur - er ist echt groß - und an seinem Laufstil - und versuche, zu ihm aufzuschließen.

Jetzt verdichtet sich die Zuschauermenge. Als es hoch geht zum Trocadero, ist die Strecke gesäumt von Menschen, die die Triathleten anfeuern. Die Verpflegungsstation vor dem Anstieg ist hoch willkommen, ich drücke mir zwei Schwämme auf dem Kopf aus. Das tut gut! Vom Trocadero aus erlaube ich mir, auf den Eiffelturm zu schauen. Der Blick ist immer wieder beeindruckend, auch wenn er mich vom Rennen ablenkt. Aber da ich in keiner Liga laufe, erlaube ich mir diese Ablenkung und genieße diesen Augenblick. Hier ist der höchste Punkt des sonst sehr flachen Kurses erreicht. Es geht in großen Kurven bergab zur nächsten Wasserstation. Jetzt ist wieder ein Schwamm fällig, schließlich sind es nur noch drei flache Kilometer von hier.

Auf der Uferstraße geht's zur übernächsten Brücke, die überqueren wir und dann zurück zum Ziel. Da ich im letzten Jahr schon in Paris gelaufen bin, weiß ich wo das Ziel ist und fange 300 m vorher an zu sprinten. Ich biege auf die Brücke ein, das Publikum feuert mich an, ich überhole noch einige Athleten, dann schaue ich nach vorne - das Ziel ist nicht da. Sch.... denke ich. Wo ist der verdammte Zieleinlauf??? Voll verschätzt!! Die, die ich gerade überholt habe, habe ich so gereizt, dass sie jetzt ihrerseite zum Spurt ansetzen, also kann es nicht mehr weit sein. Also, Geschwindigkeit leicht zurücknehmen, um nicht abgehängt zu werden und erst wieder Vollgas geben, wenn ich das Ziel wirklich sehe. Da ist es, noch 200 m, am Ende des Springbrunnens, aber auch am Ende einer längeren Rampe. Verflucht, das wird hart. Ich versuche, das Tempo zu erhöhe, doch es kommt nichts mehr. Ich kann es gerade noch halten, die paar Meter Steigung rauben mir die letzte Reserve. Ich laufe durchs Ziel und bin glücklich, als ich die Zeit sehe: Unter 2:30 h geblieben. Das ist für mich Bestzeit auf der Olympischen Distanz. Ich bin damit sehr zufrieden, denn damit hatte ich nicht gerechnet.

Das ist mein erster Wettkampf-Bericht. Sind solche Berichte hier im Forum interessant oder ist das für die meisten Foris kalter Kaffee? Über Reaktionen - wie immer sie ausfallen - würde ich mich freuen.
MontBlancPilot no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2012, 00:09   #8
ender
Mod, die rechte und linke Hand vom Chef
 
Benutzerbild von ender
 
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Beiträge: 6.873
AW: Bericht Triathlon Paris Ile de France Teil 3

ich persönlich würde so etwas ähnliches nur lesen, wenn ich zb vorhaben würde, auch bei derselben veranstaltung zu starten. und dann würden mich eher sachliche informationen (die mir einen eindruck von den verhältnissen, dem ablauf usw geben) interessieren, als persönliche gefühlslagen oder persönliche handlungsweisen (da und dahin geguckt, das oder das gemacht).
ist aber nur meine persönliche meinung.
ender no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2012, 08:48   #9
Vinc
Leihfahrradfahrer lass ich links liegen
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 161
AW: Triathlon Paris Ile de France im Juli: Wer ist dabei?

Ich find den Bericht gut, auch wenn man nicht in Paris starten will. Ist gut geschrieben und zu lang finds ichs auch nicht. 5min kann ich mir dafür schon nehmen
Vinc no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2012, 13:31   #10
Ralph
Admin
 
Benutzerbild von Ralph
 
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AW: Bericht Triathlon Paris Ile de France Teil 3

Zitat:
Zitat von MontBlancPilot Beitrag anzeigen
Das ist mein erster Wettkampf-Bericht. Sind solche Berichte hier im Forum interessant oder ist das für die meisten Foris kalter Kaffee? Über Reaktionen - wie immer sie ausfallen - würde ich mich freuen.
Ich find den Bericht super. Das ist mal ein Einblick aus erster Hand von einem Wettkampf, zu dem man nicht einfach so hinkommt.

Vielen Dank dafür.
__________________
keep it simple
Ralph no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
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frankreich, garmin, triathlon paris 2012

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