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Felix will es nochmal wissen

Challenge Wanaka 2010:
Felix will es nochmal wissen

12. Januar 2010 von Christian Friedrich

Challenge WanakaAm 17. Januar geht der Challenge Wanaka auf Neuseeland über die Bühne. Über 1000 Athleten stehen am Start und einer von ihnen ist Felix Walchshöfer. Felix ist nicht nur Rennleiter des Challenge Roth, sondern kümmert sich mehr oder weniger um alle Events der Challenge Family. Besonderheit beim Challenge Wanaka: Er ist selber am Start und will im zweiten Jahr in Folge finishen. Welche Zeit er sich vorgenommen hat und vieles mehr haben wir bei einem Telefoninterview mit Felix herausbekommen. Viel Spaß beim Hören oder Lesen.


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1000 Athleten die sich demnächst in Wanaka an den Start stellen. Wie siehst Du die Entwicklung des Events über die letzten Jahre? Ist die Challenge Family zufrieden?

Wir sind auf alle Fälle zufrieden mit der Entwicklung. Wir haben von vorn herein gewußt, dass es länger dauern wird. Es ist relaitv kompliziert hier anzureisen, wenn man nicht gerade Australier ist – nichtdestotrotz sind die Zahlen mit mehr als 1000 Teilnehmern mehr als ansehnlich. Deutschland ist mittlerweile Nation Nummer drei, was mich sehr gefreut hat. Wir sind mehr als zufrieden.

Du hast ja letztes Jahr beim Challenge Wanaka Dein Debüt auf der Langdistanz gegeben mit einer Zeit von 13:27:36 Stunden. Dieses Jahr bist Du wieder am Start. Muss eine schnellere Zeit her oder was ist der Grund für den nächsten Start?

Ursprünglich wollte ich auf alle Fälle eine bessere Zeit und ich glaube auch das das hinhaut, allerdings unter erschwerten Bedingungen. Ich bin während dem Challenge Frankreich vom Motorrad gestürzt, als ich auf der Strecke selber war, um diese zu inspizieren. Mein Motorradfahrer hatte einen Schlaganfall und wurde ohnmächtig. Ich hab mir dann dabei die Hüfte zwei Mal gebrochen und war dadurch vier Monate ruhig gestellt. Also quasi den ganzen Sommer lang. Als ich danach wieder anfangen wollte, kam zu einem weiteren Zwischenfall auf dem Weg nach Barcelona. Ich hab mir das Schultergelenk verletzt als ich mich abstützen wollte. Es war also alles etwas suboptimal. Trotz allem fühl ich mich jetzt ganz gut. Ich sag mal eine 13 sollte nicht mehr vorne stehen, aber ich will 2011 noch ein Mal nach Wanaka kommen und dann eine richtig gute Zeit schaffen.


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