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Challenge Roth 2016: Angriff auf die Weltbestzeit

10. Juli 2016 von Christine Waitz

Marc Sjoeberg,   freiWer siegt beim Challenge Roth 2016? Eine Frage, die sonst im Vordergrund steht, rückt in diesem Jahr in die zweite Reihe. Denn eigentlich geht es vor allem um eines: Gibt es am 17. Juli eine neue Weltbestzeit? 7:41:33 Stunden gilt es zu unterbieten. Wir liefern euch alle Infos rund um den Rekordversuch.


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Wenn Jan Frodeno am 17. Juli in das Wasser des Rhein-Main-Donau-Kanals springt, dann hat er ein klares Ziel vor Augen: Nicht nur der Sieg soll es an diesem Tag sein, sondern auch eine Zeit unter 7:41:33 Stunden. Das wäre neue Weltbestzeit.

Marc Sjoeberg, frei

Während all des Trubels um Zeiten darf man nicht vergessen: Neben Jan Frodeno springen am Rennmorgen rund 3.400 Einzelstarter und 650 Staffeln aus über 70 Nationen in den Rhein-Main-Donau Kanal und begeben sich damit auf den 226 Kilometer langen Weg zur Jubiläums-Geburtstagsfeier. 15 Jahre lang heißt das Rennen in Roth nämlich mittlerweile „Challenge“. Das dürfte in der „Triathlon Hochburg“ ausgiebig gefeiert werden.

Neben einem Rekord bei den Herren könnte auch im Damenrennen eine neue Bestmarke aufgestellt werden. Zwar keine Weltbestzeit, doch nicht weniger beachtlich. Yvonne van Vlerken hätte mit einem vierten Sieg im Fränkischen die Chance, sich an die Dauer-Sieger-Spitzenliste zu setzen und würde damit immerhin Chrissie Wellington und Paula Newby-Fraser hinter sich lassen.

Challenge Spezial: In Roth, um Roth und um Roth herum

Challenge Roth, das bedeutet für viele stimmungsvollen Schwimmstart am Kanal, Gänsehaut am Solarer Berg und Zieleinlauf im Rother Stadtgarten. Doch für ebenso bedeutet es einen spannenden Tag am Streckenrand, einen Stoppuhr-Marathon, ein Koordinations-Rennen. Auch, wenn sich der Tag zurecht um die Tausenden Sportler auf der Strecke dreht, wollen wir einen Blick über den Streckenrand hinaus werfen.

Spezial 2016

Foto: Ingo Kutsche, frei

Rund um das Rennen

Fotos: Ingo Kutsche

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