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Challenge Roth 2011: Sebastian Kienle kennt seine Stärken

7. Juli 2011 von Meike Maurer

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Fotos: Ingo Kutsche

Du startest zum zweite Mal in Roth. Gleichzeitig ist es dein zweite Langdistanz. Auf was freust du dich am meisten, wenn du an Roth denkst und welche Fehler, die du vielleicht beim ersten Mal gemacht hast, versuchst du diese Jahr zu vermeiden?

Klar Roth ist eine Mythos. Man merkt einfach, dass es ein besonderes Rennen ist, wenn man am Start steht. Ich freue mich natürlich sehr auf die geile Atmosphäre, die einen motiviert sein Bestes zu geben. Fehler habe ich im letzten Jahr schon kaum gemacht. Dieses Jahr will ich einfach probieren, das Tempo beim Laufen bis km 35 durchzuhalten.

Wie sieht deine Rennstrategie aus und wie oft denkst du selber an das Duell gegen Andreas Raelert, das ja sobald man über Roth 2011 spricht, automatisch thematisiert wird?

Die Strategie ist recht einfach: Ich probiere so wenig Zeit wie möglich im Wasser zu verlieren. Auf dem Rad muss ich wohl mein eigenes Ding machen. Beim Laufen werde ich sicher nicht zurückhaltender agieren als im letzten Jahr. Eigentlich legen aber die Möglichkeiten am Tag X die Taktik fest. Da kann man vorher viel planen, aber oft hilft es eh nichts.

Für mich war und ist es eine riesige Motivation gegen Andreas starten zu können. Im Training kann ich mich damit schon motivieren und auch mal dran denken wie eisenhart Andi jetzt wohl trainiert. Mit so was muss man aber vorsichtig sein. Ich habe natürlich auch noch meine langfristige Entwicklung im Auge.

Andi hat sich in den letzten Rennen nahezu ohne Schwächen gezeigt. Denkst du, dass es eine realistische Chance gibt ihn zu besiegen?

Ja, die gibt es.

Dressed for success: Mit diesem Material geht Sebastian in Roth an den Start


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