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Cardgirus: Professionelles Ergometer für zu Hause

11. Februar 2008 von Christian Friedrich

cardgirus1.jpgDer Cardgirus ist ein Ergometer, das besonders realistisch sein soll. Es soll wie ein echtes Rennrad reagieren. Berg ab, berg auf, mehr oder weniger Wind und das alles ohne vor die Tür zu müssen.


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Am Anfang werden alle Daten des Fahrer und des Rades, das übrigens dem Eigenen genau nachkonfiguriert werden kann, am Bildschirm eingegeben. Das heisst auch zum Beispiel der Raddurchmesser und selbst der Windwiderstand können berücksichtigt werden. Oder auch die Ritzel hinten beziehungsweise Kettenblätter vorne.

cardgirus-bildschirm.jpgStrecken nachbauen
Wer will kann dann auch noch die Strecke bauen auf der er fahren will. Theoretisch ist so möglich auch virtuell über den Roth-Radkurs zu fahren, wenn man hat sich die Mühe gemacht alles komplett einzugeben, was etwas mühselig sein könnte. Diverse Strecken (20 bekannte Etappen) sind natürlich bereits als Preset verfügbar. Allerdings sind die Ansichten recht langweilig, wie man am Bild (rechts) sieht.

Über das Internet ist es auch möglich gegen andere Cardgirus-Besitzer zu fahren. Auf der ISPO Winter konnten wir mal auf so einem Gerät sitzen. Geschaltet wird übrigens über einen Kipptaster an den Lenkerenden. Besonders laut war der Cardgirus auch nicht. Bis zu 1.800 Watt sollen sich simulieren lassen.

cardgirus-leistungswerte1.jpgTeures Trainingsgerät
Aber nicht billig ist der Trainingsspaß. Etwa 2.000 Euro kostet die Grundausstattung und bis 4.000 kommt man bei der „Medical Pro“-Version. Dafür lassen sich aber auch Leistungstests und diverse Trainingsanalysen auf dem Gerät durchführen.

Info: Cardgirus

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