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Bayernliga: Dritter Ligawettkampf in Kulmbach

13. Juni 2014 von Marietta Schuster

Christine Waitz,   frei Nach Tagen mit Gluthitze und Gewöhnungsfaktor an die heißen Temperaturen werden am Sonntag, den 15. Juni , die Bayernligathleten hochmotiviert ins Wasser springen, um die Schwimmdistanz im Trebgaster See in Angriff zu nehmen. In Kulmbach wird im Rahmen des Kapuziner Alkoholfrei Triathlons, einer Traditionsveranstaltung, eine Olympische Distanz mit 1.500 Metern Schwimmen, 45 Kilometern Radeln und zehn Kilometern Laufen ausgetragen.


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Zusätzlich geht es um die Titel der Bayerischen Meisterschaft der Altersklassen auf der Kurzdistanz – damit herrscht absolutes Windschattenverbot. Zunächst müssen zwei Runden im Trebgaster See geschwommen werden, dann geht es 45 Kilometer im Landkreis Kulmbach auf die abwechslungsreiche Radstrecke. Die zweite Wechselzone wird im Mönchshof Gelände in Kulmbach sein. Die Laufstrecke geht in vier Runden durch die Innenstadt.

Die Favoriten

Christine Waitz, freiIn Favoritenposition und auf Platz Eins der Tabelle nach dem zweiten Wettkampf in Waging ist der TSV Neuburg Triathlon . Auf Platz Zwei befindet sich das TriTeam SSKC Aschaffenburg, die in Waging zwei Top-Ten Plätze einnehmen konnten. Auf Platz Drei der Tabelle steht derzeit der MRRC München II, der mit seinen Bundesligaerfahrenen Topathleten Philipp Peter und Tobias Haumann antritt. Der MRRC wird für Kulmbach als stark besetzt eingeschätzt. Auch für eine Überraschung gut ist das Team ARNDT, das mit etwas veränderter Mannschaft anreist. Im erweiterten Favoritenkreis ist auch das junge Tri Team Schongau II, dessen ältester Athlet gerade 23 ist.

 

Christine Waitz, freiBei den Damen ist der Favoritenkreis enger und ganz klar auf Ligaführungskurs ist das Synergy-Sports Team TV Erlangen II. Der MRRC, bislang auf Tabellenrang Zwei, wird mit seinen Starterinnen jedoch eine gute Chance haben das Rennen entscheidend zu beeinflussen.

„Die Rückrunde mit zwei verbleibenden Rennen verspricht sehr spannend zu werden, da der Punkteabstand zwischen den ersten sechs Herrenteams ziemlich gering ist. Manche Mannschaften müssen daher wohl alle Geschütze auffahren, um ihren Tabellenrang zu verteidigen oder noch höher zu steigen“ meint der Ligachef Jan Faber auf Nachfrage.

Zur Website des Rennens.

Fotos: triathlon.de

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