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Aus Power Horse wird „Team Sport for Good“: Mehr als ein Profi-Triathlon Team

21. April 2015 von Christine Waitz

Team Sport for Good,   freiDas ehemalige Power Horse Triathlon Team geht ab sofort als Team Sport for Good an den Start. Das Profiteam rund um Timo Bracht unterstützt somit die Laureus Sport for Good Stiftung, die mit Hilfe des Sports soziale Probleme bekämpft und benachteiligten Kindern und Jugendlichen hilft.


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„Wir sind stolz, das erste Profi-Triathlon Team zu sein, das sich für die Laureus Sport for Good Stiftung mit seinem Namen engagiert“, beschreibt Timo Bracht, achtfacher Ironman-Sieger und dreifacher Europameister über die Langdistanz, den neuen Teamansatz. „Natürlich geht es für uns als Profiteam darum, möglichst viele Rennen auf höchstem Niveau erfolgreich zu bestreiten. Darüber hinaus wollen wir uns aber auch gesellschaftlich einsetzen. Wir erleben selbst seit Jahren, welche positive Wirkung vom Sport ausgeht.“ Deshalb möchte das Team tatkräftig die Laureus-Mission unterstützen.

Team Sport for Good, frei

„Der Team Sport for Good-Ansatz wäre ohne die Unterstützung unserer langjährigen Partner nicht möglich gewesen, wofür wir uns ausdrücklich bedanken“, ergänzt Teammanager Karsten Streng.

Für die gute Sache

Das Team Sport for Good wird künftig über gezielte Aktionen Fundraising für die gute Sache betreiben. „Wir möchten gemeinsam mit unseren Partnern die Breitensportler und Fans dazu aufrufen, sich für Laureus zu engagieren und dadurch Mitglied im Team Sport for Good zu werden“, erläutert Karsten Streng. Erste konkrete Aktionen werden in den nächsten Wochen vorgestellt.

„Ich freue mich sehr, dass sich neben den Laureus-Botschaftern, die alle aktive oder ehemalige Weltklasse-Sportler sind, mit dem Team Sport for Good jetzt ein ganzes Team aus Top-Triathleten der Laureus-Bewegung angeschlossen hat, um die Arbeit der Stiftung aktiv und auf der ganzen Welt zu unterstützen“, sagt Paul Schif, Geschäftsführer der Laureus Sport for Good Stiftung.

Angestammtes Team und ein neuer Name

Team Sport for Good, freiDas Team, seit Gründung nahezu unverändert, präsentierte sich erstmals im Rahmen des gemeinsamen Trainingslagers auf Mallorca. Auch in dieser Saison gehören dem Team wieder fünf Athleten an. Vier davon gehen mit dem Team jetzt in die vierte Saison: Timo Bracht, der Challenge Roth-Gewinner 2014; Jan Raphael, zweifacher Ironman Champion; Horst Reichel, Ironman-Sieger Schweden 2014; Georg Potrebitsch, deutscher Langdistanzmeister 2011. Lediglich im Nachwuchsbereich hat es einen Wechsel gegeben: Julian Beuchert, aktueller Ironman 70.3 Europameister U25, ersetzt Niclas Bock, der sich künftig auf seine berufliche Weiterbildung konzentrieren möchte. Damit hält das Team an seinem Anspruch fest, talentierte junge Athleten zu fördern.

„Ich freue mich sehr, dass ich von den Erfahrungen der erfolgreichen Profis und der Unterstützung durch das Team profitieren und mich damit weiterentwickeln kann“, sagt der 22-jährige Julian Beuchert, der in Mosbach lebt und somit in unmittelbarer Nähe zu Timo Bracht beheimatet ist. „Mein Saisonhighlight ist die Ironman 70.3 Altersklassen-Weltmeisterschaft, auf die ich mich nun gemeinsam mit meinen Teamkollegen konzentriert vorbereiten werde.“

Team Sport for Good, frei

Jan Raphael kommentiert das Team-Set-up im Namen aller Athleten: „Es ist toll, dass es uns gelungen ist, weiterhin als Mannschaft an den Start zu gehen. Wir wissen, dass wir uns absolut aufeinander verlassen und voneinander profitieren können. Das hilft uns, das ganze Jahr über Topleistungen bringen zu können.“

Die sportlichen Ziele des Teams sind unverändert: Podiumsplatzierungen bei den bedeutenden Ironman- und Challenge-Rennen. Den Auftakt als Team Sport for Good-Athleten machen Timo Bracht und Horst Reichel am kommenden Samstag, 25. April, bei der Challenge Fuerteventura.

Unterstützt wird das Team Sport for Good weiterhin von den langjährigen Partnern, die zum Teil ihr Engagement ausgebaut haben.

Zur Website des Teams.

Mehr Informationen zur Laureus Stiftung und ihrer Projektarbeit unter www.laureus.de.

Fotos: Team Sport for Good

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