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Aquaman Wetsuits: Der neue „Art“ – komprimiert flexibel

5. Januar 2011 von Christian Friedrich

Aquaman Art Der Trend geht zum flexiblen Neoprenanzug: Triathletent möchten möglichst viel Armfreiheit, um weniger im Oberkörper zu ermüden. Oft geht durch diese Flexibilität aber eine enge Passform verloren. Aquaman hat versucht weiterzudenken und bringen mit dem „Art“ einen Anzug, der beides vereinen soll: Flexibilität und enge Passform.


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Das Problem: Viel zu flexibel

Viele High-End-Anzüge am Markt sind mit dem sehr flexiblen und dehnfähigen Yamamoto 40 ausgestattet, was den Vorteil hat, dass man gerade in den Armen eine große Bewegungsfreiheit hat. Ein echter Vorteil, da die Athleten dadurch gerade bei längere Strecken komfortabler und ermüdungsfreier schwimmen können.

Vor allem gute Schwimmer und Triathleten wünschen aber auch einen möglichst hautengen Anzug, der so wenig wie möglich Wasser ins Innere lässt und zudem den Körper in der Weise stützt, wie dies bei Kompressionkleidung der Fall ist. Um dies zu erreichen, wählen viele Athleten bei den flexiblen Anzügen eine kleinere Größe. Der Anzug sitzt enger, verliert aber dadurch an Flexibilität – eine Kompromisslösung.

Aquaman ArtDie Lösung: Die Mischung macht´s

Aquaman hat dieses Problem erkannt und beim neuen „Art“ ein neues Konzept umgesetzt: Mit dem Yamamoto PRO 45 wurde ein noch leichteres und sehr flexibles Neopren als das bereits bekannte  Yamamoto 40 eingesetzt. Im Gegensatz dazu ist „Compressed Dome Rubber“ – wie es Aquaman nennt, an den Teilen des Anzuges genutzt worden, die keine Flexibität benötigen. Dies soll dem Schwimmer mehr „Kompression“ bieten und dem Körper  mehr Halt geben. Außerdem werden die sehr starren Neoprenbahnen beim Aquaman „Art“ immer wieder von sehr flexiblen Yamamoto 45 Pro Neoprenstreifen durchzogen. Diese Verbindungstechnik zwischen den zwei Neoprensorten wird von Aquaman „Panel Fit Contour Technology“ genannt.

Der „Art“ – der im Frühjahr erhältlich ist – wird demnach eine hohe Flexibilität an den wichtigen Stellen bieten und gleichzeitig Festigkeit und enge Passform, ohne den Athleten beim Atmen und in seiner Armfreiheit zu behindern. Der Preis für den Aquaman „Art“wird bei circa 600 Euro liegen.

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Info: Aquaman Triathlon Neoprenanzüge

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