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rückwärts geht’s auch

Andrej Heilig: nalpsgniniarT –
rückwärts geht’s auch

7. Februar 2010 von Andrej Heilig

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Gegen Systematik ist nichts einzuwenden
Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, und im Sinne eines systematischen Aufbaus macht dieser Ansatz durchaus Sinn. Ein von mir häufig beobachteter Fehler ist jedoch der Versuch vieler Athleten, den mühsam erstellten oder teuer bezahlten Plan auch unbedingt einzuhalten.

Getreu dem Motte: Gegessen wird was auf den Tisch kommt heisst es dann „Trainiert wird was auf dem Plan steht“ – unabhängig davon ob man sich der aktuellen Einheit tatsächlich gewachsen sieht oder alles in einem schreit „Ich pack das heute so nicht mehr“.

Denn wenn man die anstehende Belastung nicht durchläuft, dann ist man ja vermeintlich auch für die Nächste nicht ausreichend vorbereitet und so weiter…

Das „Vorwärts“-Training
Diese Form der Trainingsstrukturierung möchte ich mal als „Vorwärts“-Training bezeichnen. Ich selbst verfolge seit ich denken kann eher den „Rückwärts“-Ansatz.


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Seit 1999 ist Andrej Nichtraucher und gleichzeitig einer neuen Sucht verfallen: Triathlon. Seit den Anfängen hat sich viel getan im Leben des erfolgreichen AK30 Triathleten. Aber das erzählt er Euch lieber selber. Hier die Webseite von Andrej Heilig.
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