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Schwimmbrillen im Vergleich

Aller guten Dinge sind drei:
Schwimmbrillen im Vergleich

20. Januar 2011 von Meike Maurer

Wir haben die drei Saugnapfbrillen Zoggs Speedspex, die Carbonrace von Blueseventy und die Zoggs Predator Flex verglichen. Alle drei erfüllen die für Triathleten wichtigsten Faktoren klare Sicht, guter Tragekomfort, dadurch auch für lange Wettkämpfe geeignet, sowie Antihaftbeschlag und UV Schutz. Dennoch gibt es einige Besonderheiten.


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Die Zoggs Speedspex hat das kleinste Sichtfeld, das Glas ist vorne ca. 25 mm hoch und 45 mm breit. Allerdings reicht das Sichtfeld normalerweise aus, vor allem im Wettkampf, wo man lange Strecken gerade aus schwimmt. Im Schwimmbad bei regem Badebetrieb kann das geringe Sichtfeld eher ein wenig hinderlich sein.

Sehr gut ist die geringe Bauhöhe des Rahmens von nur ca. 11 mm an der dünnsten Stelle inklusive der Gummidichtung. Dadurch ist die Brille dem Wasser wenig ausgesetzt und strömungsgünstig, kurz gesagt sie sitzt auch mit wenig Zug auf dem Halteband relativ fest.

Das Halteband ist leicht zu verstellen und das Kunststoffplättchen mit zwei Ösen ist am Kopf nicht spürbar, also angenehm zu tragen. Durch die Rahmenteile, die wie bei einem  Scharnier links und rechts auf den Nasenbügel aufgesteckt sind, ist sie individuell leicht einstellbar.

Der grösste Vorteil  der Speedspex ist die geringe Gesamtbreite der Brille von ca. 115 mm, wodurch sie auch bei Personen gut abdichtet, bei denen die meisten Brillen durch die Kopfform nicht dicht sind und das Wasser von außen in die Brille läuft.

Preis: Speedspex, verspiegelt ca. 30 Euro.

Erhältlich im Shop

Weiter zur Carbonrace-Brille von Blueseventy


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