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Interviewserie: 15 Fragen an… Anja Beranek

16. August 2016 von Christian Bottek

Ingo Kutsche,   freiAuf ihrer Internetseite schreibt unsere heutige Interviewpartnerin, dass der Traum vom Triathlon auf den Schultern ihres Vaters begann. Diese Leidenschaft hält mittlerweile seit über 25 Jahren. Fasziniert wurde Anja Beranek durch die extremen Distanzen und die Kombination aus drei Sportarten bei den Langdistanzen in der Triathlonmetropole Roth. In ihrer Kindheit fieberte sie oft mit, wenn die Triathleten, nicht fern von ihrer Heimat, ihrer Leidenschaft nachgingen. Seit 2012 ist Anja als Profi unterwegs und kann bereits auf einige Ironman-Siege zurückblicken. Sie war auch die erste deutsche Frau, die es auf das Treppchen bei der 70.3-WM schaffte. Auf die Frage nach ihrem bisher schönsten Wettkampf, muss Anja allerdings gar nicht so weit in die Ferne schweifen.


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1. Wie sehen deine letzten 24h vor einem Wettkampfstart aus?

Am Morgen Training mit Vorbelastung (ca.. 1,2km Schwimmen, 40 min Rad und 20 min Laufen). Dann Wettkampfbeutel packen, Bike fertigstellen und einchecken. Anschließend lege ich die Beine hoch und achte darauf über den Tag genug zu essen und zu trinken.

2. Spezielle Marotten?

Eigentlich nicht.

3. Dein schönster Wettkampf?

Meine erste Langdistanz in Roth. Damals freute ich mich den ganzen Tag Triathlon machen zu dürfen.

4. Duathlon oder Swim and Run?

Eigentlich finde ich Triathlon am besten.

5. Wie sieht deine Wettkampfernährung aus?

Gels in der Radflasche und dann Wasser. Zum Ende hin gibt es beim Laufen auch Cola.

6. Lieblingsdisziplin?

Eigentlich die Kombination aus allen Dreien.

Ingo Kutsche, frei7. Dein Trainingstipp bei Regenwetter?

Bei Nieselregen einfach Regenjacke an und raus. (Wir sind ja nicht aus Zucker ;-)) Bei Starkregen – Ruhetag einlegen.

8. Lieblings Trainings-Location?

Da gibt es viele…aber Australien fand ich am besten.

 

9. Wie beschleunigst du deine Regeneration?

Gesunde Ernährung, Basenbäder, Dehnen und Schlafen.

10. Auf welches Training würdest du am liebsten verzichten?

Eigentlich kann ich mich zu jeder Einheit gut motivieren. Aber wenn es sehr kurz und extrem hart ist – das gefällt mir nicht so sehr wie lang und locker. ;-)

11. Alkoholfreies oder Iso-Drink?

Am liebsten Saftschorle.

12. Peinlichstes Erlebnis während eines Triathlons?

Ich habe mal mein Rad zu Hause vergessen.

Ingo Kutsche, frei

13. Dein bester Tipp für Einsteiger?

Immer viel Spaß und Freude an dem Sport und Lebensstil zu haben und weniger „verkrampfen“.

14. Elektronisch oder mechanisch?

Elektronisch.

15. Was ist dein Musiktipp fürs Lauftraining?

Ich höre keine Musik beim Laufen, sondern genieße eher die Stille oder Geräusche in der Natur.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin alles Gute.

Zum Interview mit Laura Philipp und Sebastian Neef.

Fotos: Ingo Kutsche

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