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Zone3 Neoprenanzüge: Performance built in

3. März 2016 von Lukas Bartl

Zone3,freiDie britische Triathlonbekleidungsmarke Zone3 geht auf den Elite-Triathleten und Schwimmer James Lock zurück. Mithilfe seiner Erfahrung und der Forschung an der Universität Loughborough, begann er im Jahr 2007 den ersten Zone3 Neoprenanzug für Triathleten zu entwickeln. In Großbritannien war die neue Marke schnell erfolgreich und hat sich zur meistverkauften Marke hochgearbeitet. Wir wollen euch hier die neuen Neoprenanzüge der renommierten Marke vorstellen.


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Mittlerweile gewinnt die Marke auch international immer mehr an Bekanntheit. Das Produktspektrum wurde sukzessive erweitert und umfasst neben Neoprenanzügen auch Triatlontextilien und Trainingsaccesoires. Das Entwicklerteam rund um James Lock bezieht regelmäßig die Wünsche von Athleten jeder Leistungsgruppe in das Design und die Entwicklung neuer Produkte mit ein.

Men's Advance - Studio (2)

Der Advance – Dein Einstieg ins Freiwasserschwimmen

Der Advance ist Zone3s Neo für den Einstieg ins Freiwasserschwimmen oder in den Triathlonsport. Ordentliche Flexibilität und ein für Einsteiger sehr angenehmer Auftrieb, zeichnen den Advance aus. Im neuen Design ist er außerdem schick anzusehen.

Bei einem Preis von 239 Euro ist er gerade für Leute, die Triathlon ausprobieren, aber zu Anfangs nicht gleich hunderte von Euro investieren möchten, ein gute Wahl.
Zwei Millimeter in der Schulter, drei Millimeter auf der Brust und fünf Millimeter an Hüfte und Bein, geben dem Einsteiger genug Auftrieb, um richtig Spaß bei den ersten Wettkämpfen und Trainingseinheiten im Freiwasser zu haben.

Auf längeren Distanzen empfiehlt es sich jedoch zu einem der flexibleren Modellen, wie dem Aspire oder dem Vanquish zu greifen. Wer nicht weiter als auf die olympische Distanz gehen möchte, ist auch mit dem Vision gut beraten. Alles in allem ist der Advance der ideale Anzug für alle, die Spaß im Freiwasser haben wollen, oder Triathlon ausprobieren möchten.

Zone3, freiDer Vision – Der Einstieg in die Mittelklasse

Der Vision ist Zone3s Einsteiger Neoprenanzug. Er ist im Schulter und Armbereich zwei Millimeter dünn, auf der Brust wird drei bis fünf Millimeter starkes Neopren verwendet, um einen ausgeglichenen Auftrieb zu erzeugen.

Der Vision ist der Einstieg in die Mittelklasse bei Neoprenanzügen, zu einem Preis, bei welchem andere Hersteller nicht über ein Basisprodukt hinauskommen. Bei einem Preis von 329 Euro liefert er eine ordentlich Performance.

Durch Neuerungen im Material des Unterarms konnte der Vision im Vergleich zu seinem Vorgänger noch flexibler gemacht werden. Die Arm und Beinabschlüsse sind am Innenmaterial leicht modifiziert, was Zone3 als ProSpeedCuffs bezeichnet. Sie sind speziell beschichtet, damit der Athlet den Neoprenanzug schneller über Handgelenke und Sprunggelenk ziehen kann. Sie machen dadurch das Wechseln einfacher und schneller. Diese Technologie verbaut Zone3 in allen ihren Neoprenanzügen vom Topmodell bis hinunter zum Einsteigerneo.

Auf Sprint- und olympischer Distanz wird der Vision am häufigsten eingesetzt, wer auf längeren Distanzen unterwegs ist, sollte jedoch lieber etwas mehr investieren und zum Aspire oder Vanquish greifen. Das mehr an Flexibilität ist den Preisunterschied eindeutig wert. Alles in allem, ist er ein guter Neo zu einem sehr guten Preis.

Zone3, freiDer Aspire – Die Erfolgsgeschichte

Der Aspire ist ein Neoprenanzug, der auf allen Distanzen von vielen Athleten geschätzt wird. Durch seine hohe Flexibilität im Schulterbereich und seinen ausgeglichenen Auftrieb schätzen ihn Starter auf der Langdistanz ebenso, wie Sprinter und Kurzdistanzler.

Der Aspire ist der einzige Neoprenanzug, der jemals von einer renommierten britischen Triathlonzeitschrift die Bestnote (10 von 10)  erhalten hat. Den Aspire gibt es für 449 Euro im Handel zu kaufen.

Eineinhalb Millimeter ist das Yamamoto #39 Neopren and den Schultern dünn, was für die extreme Flexibilität sorgt. An Oberkörper und Beinen unterscheiden sich die Neoprenstärken beim Damen und beim Herrenmodell: Bei den Damen wird drei Millimeter dünnes Neopren am Oberkörper und im Beinbereich vier Millimeter starkes Material verbaut.
Das Herrenmodell ist an diesen Stellen jeweils um einen Millimeter stärker, um einen ausgeglichenen, und vor allem angenehmen Auftrieb, zu erzeugen. Diese Unterscheidung zwischen Damen- und Herrenmodell sorgt dafür, dass die bei Frauen allgemein bessere Wasserlage nicht übermäßig verstärkt wird.

Der komplette Anzug, bis auf Teile des Beinabschlusses sind aus hochwertigem Yamamoto #39 gefertigt und mit einer Nanobeschichtung überzogen, um den Wasserwiederstand zu reduzieren. Der Aspire ist definitiv ein Anzug, der viele Vorzüge eines High-End-Neos in sich vereint, dies jedoch bei einem sehr attraktiven Preis.

Zone3, frei

 

Der Vanquish – der Bezwinger aller Distanzen

To vanquish – bezwingen. Der Name ist Programm. Dann mit dem Vanquish ist jede Distanz im Wasser zu bewältigen. Der auftriebsstarke und extrem flexible Vanquish ist laut Markenvater James Lock,“Der beste Neoprenanzug, den Zone3 je entwickelt hat“. Alle Lang- und Mitteldistanzler sollten diesen Anzug für ihr Rennen in Betracht ziehen.

Zone3, freiFeinstes, mit einer SCS Nano Beschichtung überzogenes, Yamamoto #40 Neopren ist am kompletten Vanquish verbaut. Von der Mitte der Brust abwärts, bis zur Kniekehle ist der Vanquish aus NBR Aerodome Neopren aufgebaut. Das Aerodome ist ein spezielles Neopren, welches mit größeren Luftblasen zwischen den Lagen arbeitet und dadurch um 30 Prozent auftriebsstärker ist, als herkömmliches Neopren.

Der Vanquish geht für 659 Euro über die Ladentheke. Kein Zweifel, ein Schnäppchen ist er definitiv nicht, aber wer neuste Technik, feinstes Material und einen Spitzen-Neo möchte, der ist mit dem Vanquish gut beraten.
Eineinhalb Millimeter Yamamoto #40 Neopren in der Schulter erzeugen die gute Flexibilität. Auf der Brust sind es drei bis fünf Millimeter, die einen ausgeglichenen Auftrieb erzeugen. Im Bein fünf Millimeter des NBR Aerodome.
Alles in allem ist der Vanquish ein absoluter Spitzenneo, der trotz seines Preises ein gutes Preis Leistungsverhältnis hat.

Der Victory – Das Flaggschiff

Der Victory ist das unumstrittene Flaggschiff der Zone3s Neokollektion. Nicht nur sein exclusives Aussehen, sondern auch seine Performance Grenzen ihn von den Anderen ab.Er ist absolut auf Langstreckenschwimmer und Langdistanztriathleten ausgerichtet. Durch seinen hohen Komfort macht er die 3,8 Kilometer der Ironmandistanz sehr viel angenehmer als andere Neos. Die Wasserlage wird signifikant verbessert und der Schwimmer kann die komplette Kraft in den Vortrieb investieren, was zu schnelleren Schwimmzeiten führt.

Der Victory wird aus den exklusivsten Materialien hergestellt, die am Markt verfügbar sind. Darunter Yamamoto #45, #40 und #39, sowie Aerodome Neopren. Der durchdachte Einsatz der unterschiedlichen Materialien macht den Victory zu dem, was er ist: Dem absoluten Topmodell von Zone3.

Der Preis ist ebenso stattlich wie die Materialkombination exklusiv, 959 Euro lassen sich die Briten das gute Stück kosten. Wer auf Exklusivität steht und das Maximum aus seiner Schwimmform herausholen möchte, für den sollte der Victory eine Überlegung Wert sein.

Zone3, frei

Zone3 Neos gibt’s auch im triathlon.de Shop.

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Fotos: Zone3

 

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