Yoga für Triathleten: Körper,
Geist und Seele verbinden
Was könnt Ihr als Triathleten mit Yoga erreichen?
- Verbesserte Beweglichkeit des ganzen Bewegungsapparates und die damit verbunden Reduzierungen von Verletzungen und einigen Überlastungsschäden
- Bessere Regeneration und Organfunktionen
- Bessere Konzentration und mentale Stärke
Es gibt mittlerweile viele medizinische Nachweise über die positiven Auswirkungen von regelmässiger Yogapraxis. Somit könnt Ihr mit Yoga zum Beispiel auch Körperfunktionen wie den Herzschlag beeinflussen. Vielleicht ist dieser Artikel für den einen oder anderen auch ein Einstieg ins Yoga.
Ich empfehle Euch, einen guten Yogalehrer, mit jahrelanger Erfahrung, zu suchen. Zu komplex ist die Vermittlung dessen, was Yoga transportieren möchte. Der Lehrer sollte Euch ab der ersten Stunde integrieren und Alternativen in den Haltungen anbieten, die Ihr noch nicht gut einnehmen könnt. Es sind mehrere Wochen an Übungspraxis notwendig, um ein Gefühl für diese Praxis zu entwickeln.
Als Triathleten werdet Ihr Euch sicherlich eher bei einem körperorientieren Yoga Üben wohl fühlen. Ich persönlich lehne jedoch sogenannte Power Yoga Formen, oder jede esoterisch ausgerichtete Form von Yoga ab. Meditation und Pranayama gehören nach einem ersten „schnuppern“ einfach dazu. Persönlich empfehle ich in das Yivamukti Yoga. Die Lehrer sind immer konzentriert und sehr gut in den technischen Ausführungen. Scheut Euch nicht mehrere Yogaschulen und Lehrer „auszuprobieren“.
Ein Triathlet, den Ihr alle kennt, wird einige Asanas hier auf triathlon.de vorstellen – Luke Dragstra zeigt Euch Yoga-Haltungen.









