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Xterra Wetsuits Velocity-M: „First out of water“ beim Ironman Hawaii 2010

18. Oktober 2010 von Christian Friedrich

Zum vierten Mal in Folge war ein Xterra-Schwimmanzug „Erster aus dem Wasser“ unter den Altersgruppen der Triathleten beim Ironman World Championship in Hawaii. Andy Gardner, ein 30 jähriger Assistenzarzt aus Texas beendete mit seinem Xterra Velocity-M Speedsuit das 3,8-Kilometer Schwimmen in 52:05 Minuten. Schneller waren nur 24 Profiathleten.


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Wegen der warmen Gewässer in Hawaii sind Neoprenanzüge nicht zugelassen und nur Speedsuits erlaubt, die den speziellen Regularien entsprechen. „Wir haben unseren neuen Speedsuit mit durchschnittlichen Schwimmern, Elite-Schwimmern und auch Olympiateilnehmer getestet, um sicherzustellen, dass der Speedsuit schnell genug ist bei allen Geschwindigkeiten“, sagt CEO Glynn Turquand, der in Kona für am Renntag dabei war.

Der Velocity-M besteht aus einem hydrophoben und sehr flexiblem Material. Die Einzel-Layer-Technologie reduziert die Wasseraufnahme und Gewicht, so dass ein Herrenanzug lediglich 85 Gramm wiegt. Der Velocity-M soll zudem mit Kompression und optimaler Passform den Athleten beim Schwimmen unterstützen. Ein sogenannter „Break-away Zipper“, also Reißverschluss machte eine Kordel oder Aufziehleine überflüssig.

Der Preis ist noch nicht bekannt, soll aber zwischen 200 und 300 Euro liegen. Der US-Preis liegt bei knapp 300 US-Dollar.

Info: Xterra Wetsuits


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