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Triathlon und das soziales Umfeld: Die Kombination macht´s

8. Mai 2010 von Sebastian Krafft

Erstens gibt es nur wenige, die die Anlagen und das nötige Glück haben den Sport professionell betreiben zu können. Folglich hat man in der Regel einen Beruf, der mindestens 35 Stunden in der Woche in Anspruch nimmt um die Rechnungen, die das Leben so bringt, bezahlen zu können

Und zweitens hat man normalerweise Partner, Freunde, Familie, die neben dem Job auch etwas von einem erwarten. Also bleibt meist nurnoch ein kleines Zeitfenster für den Sport übrig.

Grundlegend muss eine Akzeptanz des Umfelds vorhanden sein. Andernfalls ist es nahezu unmöglich harmonisch zusammenzuleben.

Für mich hat es sich bewährt, einen Plan zu machen damit klar ist, zu welchen Zeiten trainiert wird und zu welchen Zeiten man „verfügbar“ ist. Bei mir ist dies ein Trainingsplan. Dieser muss natürlich von beden Seiten akzeptiert werden. Jede Seite wird wohl hier und da etwas zurückstecken müssen. Dies sollte sich in etwa die Waage halten. Aber das Ergebnis sollte von beiden Seiten so akzeptiert werden.

Für den Sportler ist dies sinnvoll, weil er ohne schlechtes Gewissen trainieren kann und die Gegenseite kann planen und wird nicht von plötzlichen Trainingseinheiten überrascht und enttäuscht. Dieser Plan muss natürlich von beiden Seiten eingehalten und auch von Zeit zu Zeit überarbeitet werden

Bewährt haben sich auch Trainingszeiten, die die Mitmenschen garnicht als solche wahrnehmen und nicht von der frei verfügbaren Zeit abgehen. Als sinnvollste Methode sehe ich die Integration des Trainings in den Arbeitsblock. Voraussetzung ist natürlich, dass dies überhaupt möglich ist.

Aber wen stört es, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und dann in der Mittagspause eine Tempoeinheit per pedes zu absolvieren. Am Wochenede mit dem Rad vom Zoo nach Hause fahren oder mit dem Kind im Kinderanhänger zum Radeln oder im Kinderwagen zum Joggen gehen. Aber dies sind nur einige Möglichkeiten um den Sport mit dem sozialen Leben zu kombinieren.

Denn, sind wir mal ehrlich, allein dazustehen und unendlich Zeit für den Sport zu haben ist auf Dauer nicht erstrebenswert. Was hat ihr noch für Möglichkeiten, Ideen, Anregungen,…

Diskutiert im Forum mit.


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Sebastian ist Autor des Artikels. Sebastian hat im zarten Alter von 14 Jahren mit dem Radsport begonnen und im fortgeschrittenen Alter von 23 Jahren das Schwimmen und Laufen gelernt. Seitdem ist er auf der Suche nach der Zeit, die es im Wettkampf noch einzusparen gibt. Sebastian im Forum.
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