Triathlon und das soziales Umfeld: Die Kombination macht´s
„Ich dachte, dass du heute Zeit hast. Aber jetzt musst du dieses blöde Training machen“ Wer kennt diesen Ausspruch in dieser oder ähnlicher Form nicht? Wenn die Liebsten sich mal wieder vernachlässigt fühlen oder Aufgaben mal wieder liegen bleiben weil das Gewissen einen wieder ins Schwimmbad, aufs Rad oder zu einem Long-Jog treibt.

Es ist nicht einfach den eigenen Ehrgeiz, die tägliche Arbeit und das soziale Leben in einer gesunden Balance zu halten. Ein Erfahrungsbericht mit Lösungsansätzen. Ich habe im letzten Jahr alle durchgemacht. Vom Single mit eigener Wohnung und Job über den Frischverliebten mit Fernbeziehung zum „Pantoffelheld“ in gemeinsamer Wohnung.
Ich spreche aus eigener Erfahrung wenn ich sage, dass die Zeit oftmals vorne und hinten nicht reicht.
Wenn die Singlewohnung sich langsam in ein Schlachtfeld aus Geschirr, Triathlonequipment und Freizeitklamotten verwandelt, mag man das ja noch verschmerzen. Wenn es dann aber im wichtigere Tätigkeiten wie das Pflegen von Freundschaften oder wichtige, zu erledigende Sachen geht muss man ernsthaft seine Prioritäten hinterfragen.
Machen wir uns nichts vor. Triathlon ist eine sehr zeitintensive Sportart, die einen ganzen Tag füllen könnte. Morgens ins Schwimmbad um die erste Grundlageneinheit im Wasser abzuspulen. Nach dem Frühstück eine Radeinheit und gleich einen Long-Jog mit Endbeschleunigung um den Wechsel zu simulieren. Abschließend dann noch Stretching, Carboloading. Die Regeneration darf natürlich auch nicht zu kurz kommen.
Nur leider hat dies meist zwei Haken.










