Trainingstipps vom Abu Dhabi Triathlon Team:
Krafttraining mit Swen Sundberg – Teil 1
Für alle, die vielleicht schon sehr bald einen Triathlon-Wettkampf in diesem Jahr machen wollen, haben wir uns gleich zu Beginn des neuen Jahres etwas Besonderes einfallen lassen: Bis zum 3. März 2012, dem Termin des Abu Dhabi International Triathlon, wird das Abu Dhabi Triathlon Team um Faris Al-Sultan Trainingstipps für einen frühen Wettkampf im Jahr liefern. Heute starten wir die Serie mit einem Artikel zum Thema Krafttraining mit Swen Sundberg. Außerdem ist ein Gewinnspiel geplant – was genau, erfahrt ihr in den nächsten Tagen auf triathlon.de.

In den nächsten Wochen wird Faris Al-Sultan Tipps zum Radtraining geben, Christof Wandratsch weiß Rat zum Thema Schwimmen, Kristin Möller berät euch, wie ihr schneller und effizienter laufen könnt und Priv. Doz. Dr. med. Roman Leischik - einer der Teamärzte des Abu Dhabi Triathlon Teams – wird über sinnvolle medizinisch/internistischen Untersuchungen für Triathleten berichten.
Krafttraining mit Swen Sundberg
Für Triathleten ist es nicht nur wichtig, die Ausdauerfähigkeit zu trainieren, sondern auch die Kraftfähigkeit der Muskelgruppen zu steigern, die für das Schwimmen, Radfahren und Laufen eingesetzt werden. Gerade in den ersten Monaten einer neuen Saison ist das besonders wichtig, denn Krafttraining dient einem besseren Leistungsaufbau, der Kompensation und schützt vor Verletzungen.
Drei Gründe warum Krafttraining ein Muss in jedem Trainingsplan sein sollte:
1. Krafttraining verbessert die Muskelleistung: Durch gezieltes und vermehrtes Krafttraining werden zum Teil „ungenutzte“ Nerven und Muskelfasern aktiviert.
2. Krafttraining stabilisiert die Körperhaltung: Gut trainierte Muskeln ermüden nicht so schnell. Diese gewährleistet bei langen Einheiten oder Wettkämpfen eine stabile und bessere Körperhaltung – die Bewegung kan effizienter ausgeführt werden.
3. Krafttraining fördert den Stoffwechsel: Besser trainierte Muskeln stehen für einen höheren Grundumsatz zu Verfügung, das heißt, es wird auch im Ruhezustand eine höhere Menge an Energie umgesetzt. Was sich wiederum positiv auf eine geplante Reduktion von Körperfett auswirken kann.












