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31. Juli 2015 von Christine Waitz

triathlon.deDer Dauerlauf – ein wesentliches Trainingselement in einer Ausdauersportart wie Triathlon. Dort werden Vorgänge ökonomisiert. Sowohl in Sachen Stoffwechsel, als auch im Bereich der Bewegungsabläufe. Wer sich diese nötigen Fähigkeiten antrainiert hat, der kann problemlos seine Wettkampfstrecken durchlaufen. Doch wie steht es um das Tempo?


24. Juli 2015 von Andreas Laible

Ingo Kutsche, freiTriathlon ist mehr als die Summe seiner drei Sportarten. Es sind spezifische physiologische, biomechanische und sensorische Anpassungen erforderlich, um die Disziplinen erfolgreich miteinander zu verbinden. Die Fähigkeit mit ermüdeter Muskulatur schnell zu Laufen ist im Triathlon erfolgsentscheidend. Wir haben einmal genau nachgeschaut was beim Laufen im Triathlon anders ist.


23. Juli 2015 von Michael Raab

B.MANIAK Sport & Tourismus, einmaligEs gibt nichts Gemeineres als Bergablaufen. Jeder Finisher des Ironman Frankfurt oder der Challenge Roth kennt das grausame Gefühl, wenn die Beine am Ende des Marathons bereits vor Schmerzen schreien und man dann von der Brücke oder dem Damm runter laufen muss. Und beim Trail Running mit mal eben 1.000 Höhenmetern scheint das Tal plötzlich unerreichbar. Derweil kann ein Downhill auch richtig Spaß machen. Mit ein paar kleinen Tricks und Tipps bekommt jeder schnell das Flow-Gefühl und vor allem auch sicher unten an.


3. Mai 2015 von Michael Raab

Mohamad Ahansal, einmaligMit dem ersten Schritt in die Wüste beginnt ein neuer läuferischer Lebensabschnitt. Die Weite und Ruhe sind beeindruckend und beängstigend zugleich. "Lost in space" kann hier tatsächlich passieren. Hinzu kommen extreme Temperaturunterschiede und natürlich auch unwegsames Terrain. Damit gleich auf Anhieb alles klappt und nichts in den Sand gesetzt wird, finden sich hier wertvolle Tipps.


28. März 2015 von Philipp Peter

Foto: triathlon.deDer Wechsel ist die vierte Disziplin im Triathlon. Beim Wechsel kann man einen Triathlon zwar nicht gewinnen, man kann sich jedoch eine optimale Ausgangsposition für den restlichen Wettkampf verschaffen. Für einen erfolgreichen Wechsel zwischen den drei Disziplinen ist nicht nur das eigentliche Prozedere wichtig, sondern auch die Umstellungsfähigkeit des Körpers zwischen den verschiedenen Bewegungsanforderungen – und das bei zunehmender Ermüdung.


26. März 2015 von Roy Hinnen

Roy Hinnen, einmaligGPS Geräte zum Laufen liegen im Trend. Leider sind Athleten, die mit Tempo, Puls und mit ihrem „Coach“ am Handgelenk laufen, nach einer Saison nicht zwingend schneller als Andere. Sie messen und vergleichen, laufen mit einem virtuellen Partner, und so weiter. Meist fehlt es dennoch am entscheidenden Faktor zum Leistungsfortschritt: dem Trainingsreiz. Die RunFormel schafft Abhilfe und macht dich schneller!


14. März 2015 von Michael Raab

Michael Raab/Bieler Lauftage, einmalig„Irgendwann musst Du nach Biel“, titelte die Lauflegende Werner Sonntag bereits 1978, und damit zum bekanntesten 100 km Lauf Europas. Verrückt? Auf den ersten Blick ja. Doch wer einmal einen Ultra und dabei ganz locker wie beim Morgenläufchen die magischen 42,195 km passiert hat, für den gibt es keine Grenzen mehr. Im Grunde genommen sind es ja nur zweieinhalb Marathons.


9. März 2015 von Christine Waitz

Christine Waitz, freiIhr habt euere Grundlagen gelegt, die langen Läufe sind stabil und nun geht es daran, die ersten Intensitäten im Lauftraining einzubauen. Klar. Klassische Intervallläufe auf der Bahn sind eine Möglichkeit. Wenn es einem dort zu bunt wird, haben wir einen neuen, hochintensiven Reiz für euch: Bergläufe.


Kategorie: Laufen2, Training
22. Februar 2015 von Philipp Peter

Foto: Jörg Schüler, freiGibt es einen Schlüsselfaktor, der einen schnellen Triathlon-Läufer ausmacht? In ihrer Kolumne “Wissenschaft leicht gemacht” stellen die Experten der formkurve jeden Monat ein brandaktuelles Thema vor. Heute: die Lauftechnik von Elite-Triathleten. Tatsächlich ist es nicht entscheidend, ob der Sportler Vor-,  Mittel- oder Rückfußläufer ist. Doch ein Element haben die schnellen Läufer gemeinsam.


13. Februar 2015 von Andreas Laible

Christine Waitz, freiUm im Sommer richtig schnell zu sein müsst ihr bevor ihr mit Intervall-Training durchstartet erst einmal eine gute Konditionsgrundlage schaffen. Sowohl unspezifisch, durch eine solide Radgrundlage, als auch spezifisch, durch lange Läufe. Was es dabei zu beachten gibt verraten euch unsere Tipps.


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