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27. Oktober 2016 von Christine Waitz

Foto: Ingo Kutsche, freiIhr meint, um im Schwimmen Fortschritte zu machen muss man richtig viel Zeit investieren. Weit gefehlt. Meist reichen einige wenige Maßnahmen, um in der ersten Disziplin Sekunden zu sparen. Wir geben euch die fünf besten Tipps für ein effektives Schwimmtraining.


23. Oktober 2016 von Nora Reim

IstockEichhörnchen machen es vor: In der kalten Jahreszeit halten die kleinen Nager Winterruhe. Wer also während der Saison etliche Körner liegen lassen hat, darf sich im Herbst guten Gewissens ausruhen. triathlon.de zeigt euch, wie ihr die fünf Nüsse der Regeneration knackt.


17. Oktober 2016 von Christian Friedrich

Christine Waitz, freiTriathleten mit kleinem Zeitbudget kommen an Krafttraining nicht vorbei. Besonders im Herbst und im Winter ist die Arbeit an der Power wichtig. Denn so wird die Grundlage für eine stabile und verletzungsfreie neue Saison gelegt. Krafttraining ist jedoch erst dann effizient, wenn ihr es richtig in euer Training einbaut. So wird’s gemacht.


1. Oktober 2016 von Christine Waitz

Heidi Sessner und Silja Pfeiffer kennen die Probleme: Schulter-, Knie- oder Rückenschmerzen – kaum ein Sportler, der sich nicht schon einmal damit herumgeplagt hat. Genau deshalb jedoch, machten sich die beiden auf die Suche nach Lösungen. Herausgekommen sind Kräftigungs- und Dehnübungen, die man sowohl als Partner-Übung, als auch alleine machen kann. Hier stellen die Ex-Profiathletin und die Physiotherapeutin sie vor. Heute: Was tun gegen Schulterschmerzen?


22. September 2016 von Philipp Peter

Foto: Thomas WenningRein ins Wasser, eine Stunde planschen und wieder nach Hause. So, oder so ähnlich sieht „Schwimmtraining“ viel zu oft aus. Vergessen wird, dass Schwimmen eine sehr technikbetonte Sportart ist. Im Training muss das natürlich berücksichtigt werden. triathlon.de zeigt euch die fünf größten Fehler beim Schwimmtraining und gibt Tipps gegen den Swimblues.


13. September 2016 von Christine Waitz

Foto: Christine Waitz/freiFür viele ist die Saison 2016 bereits Geschichte. Zeit, die Beine hochzulegen, einmal abzuschalten und Kraft für ein neues Trainings- und Wettkampfjahr zu sammeln. Bevor man nun jedoch die Trainingstagebücher ad acta legt, kann man sich noch einmal ganz in Ruhe Gedanken darüber machen. Denn nach der Saison ist vor der Saison!


Kategorie: Allgemein2, Training
6. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligUm eine optimale Regenerationsfähigkeit zu entwickeln, können im Yoga verschiedene wirkungsvolle Übungen praktiziert werden. Wesentliche Aspekte sind hier verschiedene Entspannungstechniken wie Muskelrelaxation oder Tiefenentspannung. Darüber hinaus sind das lange, intensive Dehnen und das Beobachten der eigenen Atmung wesentliche Aspekte regenerativer Übungen. Auch reine Atemtechnik, die im Yoga sehr umfangreich ist, kann schon zu einer Erholung reichen. Dennoch gilt eine verkürzte Brustmuskulatur verhindert eine optimale Atembewegung.


5. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligUm im Wettkampf- und Trainingsbetrieb die optimale Motivations- und Konzentrationsfähigkeit abrufen zu können, wird beim Yoga durch Konzentrationsübungen, positive Affirmationen und Meditation der Wettbewerbsgedanke vollkommen außer Kraft gesetzt. Gerade durch diese Situation der Konkurrenzlosigkeit wird eine Leistungssteigerung im mentalen Bereich erlangt.


4. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligDie Rumpfmuskulatur wird in allen drei Disziplinen dauerhaft beansprucht. Durch sie wird der Athlet befähigt seine Körperspannung über längere Distanzen aufrecht zu halten. So kann beispielsweise die Wasserlage beim Schwimmen verbessert und ein ökonomischer Laufstil beibehalten werden. Neben den leistungssteigernden Gesichtspunkten wirken gerade und schräge Bauchmuskeln, tiefe Rückenmuskeln, das Zwerchfell und die Beckenbodenmuskulatur bezüglich möglicher Verletzungen und Fehlbelastungen präventiv.


2. August 2016 von Christine Waitz

Shida Pourhosseini, einmaligDie Ziehbewegung beim Fahrradfahren führt zu einer erhöhten Beanspruchung und damit zu einer potentiellen Verkürzung der hinteren Oberschenkelmuskulatur. Da diese Muskelgruppe unmittelbaren Einfluss auf die Bewegungsamplitude (Schrittlänge) hat, sollten auch hier regelmäßige Übungen absolviert werden, die eine Verkürzung entgegen wirken.


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